36 Leuchtstellen in der Freiheit, Schulstraße und Heideweg modernisiert

Die neuen Leuchtstellen sind optimale Beleuchtung und zugleich sparsamerWestenergie fördert diese Maßnahme

Raesfeld (pd). Westenergie setzt drei Straßen der Gemeinde Raesfeld mit moderner LED-Beleuchtung ab sofort ins rechte Licht. Insgesamt 36 Leuchtstellen In der Freiheit, der Schulstraße und dem Heideweg wurden modernisiert und sorgen nun für eine zeitgemäße Beleuchtung. Die neuen Leuchten sind nicht nur in der Ausleuchtung optimiert, sondern sparen durch die neue Technik auch Strom und damit bares Geld für die Gemeindekasse. Hatten die Leuchten vorher eine Leistung von 40 oder 24 Watt so sind es nach der Erneuerung jetzt nur noch 18 Watt pro Leuchte.

Straßenbeleuchtung-Schlossfreiheit
Foto (v. li. nach re.): Bürgermeister Martin Tesing, Bernhard Kösters (Bauamt der Gemeinde Raesfeld), Kommunalmanagerin Monika Schürmann und Laura Tepaße von der Westenergie AG freuen sich über die langlebigen LED-Leuchten und die damit verbunden Einsparungen an Energie, Kosten und CO2. Foto: Gemeinde Raesfeld

Die Gemeinde rechnet mit einer Einsparung von rund 2800 Kilowattstunden im Jahr. Das sind rund 40 Prozent weniger im Vergleich zu vorher. Westenergie fördert diese Maßnahme mit 7500 Euro durch ein firmeneigenes Förderprogramm.

LED-Beleuchtung entlastet Raesfelder Haushalt

Bürgermeister Martin Tesing und Westenergie-Kommunalmanagerin Monika Schürmann trafen sich vor Ort, um sich die neuen Leuchtstellen gemeinsam anzusehen. „Durch die neue langlebigere LED-Beleuchtung entlasten wir nicht nur den Haushalt der Gemeinde, sondern sparen zudem klimaschädliches CO2 ein. Dies hilft dem Klimaschutz“, stellte Bürgermeister Martin Tesing fest.

Monika Schürmann ergänzt: „Wir sind mir der Gemeinde Raesfeld seit vielen Jahren partnerschaftlich verbunden. Gern unterstützen wir die Gemeinde auf dem Weg zur Erreichung ihrer Klimaschutzziele. Eine Einsparung von Energie und CO2 kommt allen zugute.“

Westenergie bietet den Kommunen, die einen Konzessionsvertrag mit dem Energieunternehmen besitzen, das Förderprogramm „KEK – Kommunales Energie Konzept“ an. Es beinhaltet Lösungen und Produkte, mit denen sich Kommunen fit für die Energiezukunft machen. Gefördert werden Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz, Energieeffizienz und Infrastruktur. Das umfasst etwa die Steigerung der Energieeffizienz kommunaler Gebäude und Einrichtungen oder auch Konzepte zur Elektromobilität.

Vorheriger ArtikelNachweis der Corona-Schutzimpfung in den Impfbüchern
Nächster ArtikelWestfalen e.V. will Westfalen stärker machen
avatar
Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here