Ehrungen für langjährige Mitglieder


Raesfeld-Erle (pd). Am 7.11.2019 fand in der Gaststätte Brömmel-Wilms die alljährliche Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins statt.

Nach der Begrüßung der zahlreichen anwesenden Mitglieder ehrte die Ortsvereinsvorsitzende Elke Rybarczyk das langjährige Parteimitglied Inge Hahn für 30 Jahre und den zugezogenen Benjamin Mikolajewski für 15 Jahre Zugehörigkeit .

Berichte über die politische Arbeit

Der Tätigkeitsbericht der Ortsvereinsvorsitzenden umfasste folgende Punkte: Schwerpunkt der politischen Arbeit im vergangenen Jahr bildeten u.a. die Vorschläge in der Dorfentwicklung.

Elke Rybrczyk und Elisabeth Lindenhahn.
Foto: Bosse

Eine „Rolli-Tour“ durch Erle, um zu erfahren, wie behindertengerecht der Ortsteil ist. Die Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte besuchte im Rahmen des örtlichen SPD-Projektes „SPD On Tour“ der Hof Becker und den Waldkindergarten. Weitere Aktionen waren die Oster- und Muttertagsstände. Nach außen hin wurde der Ortsverein bei der Sitzung des Unterbezirks, Jubiläen und Veranstaltungen vertreten.

Misserfolge bei verschiedenen Antragstellungen

Im Anschluss informierte der Fraktionsvorsitzende Klaus Rybarczyk über die Tätigkeit der Fraktion. Dei SPD stellte im letzten Jahr zahlreiche Anträge, die leider die Mehrheitsfraktion der CDU ablehnte. Der Antrag auf ein Gesamtkonzept für den Raesfelder Ortskern fand besondere Erwähnung. Auch die Forderung nach einem Konzept für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners wurde abgelehnt.

Lebhaft wurde über die SPD im Bund diskutiert.
Foto: Bosse

Einen Erfolg konnte die Fraktion bezüglich der Einwohnerfragestunde erzielen. Klaus Rybarczk führte dann aus, dass sich die SPD in der politischen Arbeit vehement für den Erhalt der Fassade des Aelkes Hof eingesetzt habe.

Es folgte eine lebhafte Diskussion über die SPD im Bund. Der Abend klang aus bei gutem Essen und zahlreichen Gesprächen.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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