Seit dem 10. April war der ehemalige Jugendhausleiter auf zwei „Tanzflächen“ unterwegs. Jetzt freut er sich, Ferien zu haben.

Zum einen als Jugendhausleiter sowie als Schulsozialarbeiter in der Alexanderschule. „Als die Stelle vakant wurde, war ich sofort daran interessiert, denn ich kenne den Sozialraum sehr gut, da ich bereits auch schon im Nachmittagsbereich an drei Tagen in der Woche Angebote wie Hausaufgabenbetreuung, Schach AG, Kendo und vieles mehr in der Alexanderschule angeboten hatte“, so Uli Cluse.

Uli Cluse Foto_Petra Bosse
Nach den Sommerferien wird der Sozialpädagoge dann in Vollzeit in der Schule tätig sein. Seine bisherigen Schulprojekte wie Schule ohne Rassismus, Schule mit Courrage oder Ausbildung zum Medienscout sollen auch nach den Ferien den Schülerinnen und Schülern angeboten werden. Die eigentliche Aufgabe des 41jährigen Raesfelders liegt in der Beratung von Schülern, Eltern und Lehrern. Sie ist die Schnittstelle zwischen Schule und Jugendhilfe. Dazu gehören Erziehungsberatung bei Eltern, Lebensbewältigung bei Kindern, Prävention im Bereich Drogen, Sucht, Gewalt, Sexualaufklärung, aber auch das Thema Mobbing will Uli Cluse verstärkt angehen. „Besonders im Bereich Mobbing in der Schule ist eine gute Beratung erforderlich. Hier geht es darum, bestimmte Strategien wie zum Beispiel ´No blame Approche`, das heißt, hier werden Unterstützungssysteme geschaffen von Schülern für Schüler in Schulen und Hilfe zur Selbsthilfe“, erklärt Uli Cluse seine neuen Aufgaben.
Weiterhin wichtig für das neue Schuljahr ist Uli Cluse auch weiterhin der enge Kontakt zu den Jugendhäusern sowie die Projekterweiterung „Begleitung vom Übergang Schule zum Beruf.
Cluse wird an fünf Tagen nach Ferien Ansprechpartner für alle Schüler, Eltern und Lehrer sein. „Darüber hinaus möchte ich das Thema Inklusion vorantreiben.. Das steht ganz oben auf meiner Agenda“, so Uli Cluse, der sich jetzt schon auf seine neue Aufgabe in der Alexanderschule freut.

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