Glückliche Flüchtlingskinder in Raesfeld

Endlich ohne Angst über die Straße laufen und spielen

20.7. 2016. RAESFELD. Endlich Sommerferien, sagen die drei Flüchtlingskinder Aysa (12 J.), Fatma (11 J.) und der 12-jährige Mohammad aus Raesfeld. Alle drei Flüchtlingskinder wohnen seit Anfang des Jahres in der Gemeinde und sind mittlerweile ein fester Bestandteil auf allen Veranstaltungen und Festen für Flüchtlingsfamilien.

Sie leben nicht nur gerne in Raesfeld, sondern gehen auch gerne in die Alexander Schule und sprechen mittlerweile gut Deutsch. Besonders stolz ist Aysa auf ihre schulische Leistung in Mathematik. „Ich habe zweimal in Mathe eine Eins bekommen“, erzählt stolz Aysa, deren Lieblingsfächer neben Mathe, Sport und Musik sind.

Leben gerne in Raesfeld und genießen ihre Sommerferien: Aysa (7. J), ihre Schwester Fatma (11 J.) und Mohammad (12. J).
Leben gerne in Raesfeld und genießen ihre Sommerferien: Aysa (12. J), ihre Schwester Fatma (11 J.) und Mohammad (12. J).

Ein kleines Sportwunder ist Mohammad. Er lief bei den Bundesjugendspielen auf 50 Meter die Klassenbestzeit von 7,1 Sekunden und freute sich über seine Ehrenurkunde.
Alle haben viele Freunde in der Gemeinde gefunden. Besonders Mohammad aus Syrien ist glücklich. „Ich finde es schön hier, denn ich habe keine Angst mehr und kann jederzeit ohne Angst über die Straßen laufen und draußen spielen. Ich möchte meinen Schulabschluss machen immer hier wohnen bleiben“, so Mohammad. Alle drei Flüchtlingskinder haben die Versetzung geschafft, genießen jetzt aber erst einmal ihre sechs Wochen Ferien. Petra Bosse

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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