Junggesellschützen lassen Fahne für sich sprechen

Junggesellenschützen Raesfeld spenden Fahne für das Neubaugebiet Stockbreede

RAESFELD. Das Junggesellenschützenfest am kommenden Wochenende wirft erste Schatten voraus.

Diesmal allerdings durch die neue Fahne in den traditionellen Farben grün-weiß des Junggesellen-Schützenvereins. Diese weht seit Freitagabend an der „Von-Galen-Straße“ im Neubaugebiet Stockbreede.

Junggesellenschützen Raesfeld

Die Junggesellenschützen haben vorab die Fahne nebst Mast für die Anwohner gespendet und aufgebaut. „Wir Junggesellen haben uns überlegt, dass ein schön geschmücktes Dorf zu den Schützenfesttagen sehr wichtig ist und die Bewohner mit der neuen Fahne hier in der Stockbreede daran erinnert werden, dass jetzt Schützenfest ist“, sagte Präsident Leonard Suer.

Allerdings sei die Aktion nicht ganz selbstlos, denn die zahlreichen Kinder im Neubaugebiet können, wie Suer lachend hinzufügt, die zukünftigen Mitglieder im Junggesellenschützenverein sein.

Mit einem gemütlichen Nachbarschaftsfest ließen die Schützen den Aufbau der neuen Fahne ausklingen.

Petra Bosse

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