Neuer Unterstand am Sportplatz An der Landwehr
Der neue Wetterschutz für Zuschauer wurde von der innogy mit 2000 Euo unterstützt
ERLE. Sicherheit geht vor: 30 Jahre alt waren die Unterstände rund um den Tennenplatz an der Sportanlage „An der Landwehr“ des Sportvereins Eintracht Erle 69 e.V. und die Zeit und das Wetter hatten ihre Spuren hinterlassen.
Kein Schutz bei Wind und Wetter
Das Holz war marode, die Unterstände waren nicht mehr sicher und boten keinen ausreichenden Schutz mehr gegen Wind und Wetter. Aus diesem Grund wurden die Vorsitzende Monika Schollmeyer und Vereinsmitglieder aktiv und bauten einen neuen Unterstellplatz, der die Zuschauer auch bei widrigen Bedingungen vor Wind und Regen schützt.

Mitarbeiterprogramm „Aktiv vor Ort“
Unterstützt wurden die Helfer bei den Umbaumaßnahmen von den innogy-Mitarbeitern Monika Schürmann und Lars Dodenhoff. Monika Schürmann machte sich für das Projekt bei ihrem Arbeitgeber stark und reichte es bei dem Mitarbeiterprogramm „Aktiv vor Ort“ ein. Durch ihr ehrenamtliches Engagement bekam sie für das Projekt eine finanzielle Unterstützung von 2000 Euro. „Es hat viel Spaß gemacht, gemeinsam mit so vielen Helfern den neuen Unterstand zu bauen und so den Verein nicht nur finanziell, sondern auch ganz praktisch zu unterstützen.“
„Jeder, der schon einmal bei schlechtem Wetter als Zuschauer auf einem Sportplatz gestanden hat, weiß, wie wertvoll ein sicherer Unterstand ist, in dem man geschützt und trocken das Spiel auf dem Platz verfolgen kann“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst. Dieser freute sich auch über das freiwillige Engagement von Lars Dodenhoff, Mitarbeiter bei Westnetz Reken.
Dodenhoff lebt seit erst einem Jahr in Raesfeld und setzte sich ebenfalls bei der Errichtung des des Unterstandes ein. „Wenn ein´Wahl-Raesfeld` sich nach so kurzer Zeit in Erle einsetzt, finde ich das richtig klasse und denke, dass es ein Einleben im Ort erleichter“.
2.000 Euro
Bei „Aktiv vor Ort“ handelt es sich um ein Projekt der innogy, bei dem sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt.
innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.



























