Dichtumlagerte Friesen sowie ein Hufschmied zogen die volle Aufmerksamkeit der Kinder auf sich.

ERLE. Außergewöhnlichen Besuch hatten die Schülerinnen und Schüler des Offenen Ganztags der Silvesterschule. Zwei dichtumlagerte Friesen sowie ein Hufschmied zogen die volle Aufmerksamkeit der Kinder auf sich.

Eine rauchige Angelelgenheit war das Beschlagen der Pferde auf dem Schulhof der Silvesterschule.
Eine rauchige Angelelgenheit war das Beschlagen der Pferde auf dem Schulhof der Silvesterschule.

Im Rahmen des Ferienprogramms „seltene Berufe“ reiste Georg Schneider aus Heiden mit seiner mobilen „Hufwerkstatt“ an. Unterstützt wurde er von Paul Fortmann vom Zucht-, Reit- und Fahrverein Heiden, um den Pferden von Rita und Hans Schierenberg auf dem Schulhof neue „Schuhe“ sprich Hufe zu verpassen.
Während der Hufschmied bei den Friesen Kaspar und Elger maßnahm, durften die Kinder hoch zu Ross sitzen und konnten ihre Finger nicht von den gutmütigen Tieren lassen.

Hufschmied in der Silvesterschule Erle (16)

„Ich finde diese Aktion klasse, denn was sehen die Kinder noch so was“, fand Erzieherin Dorothea Angrick von der OGS. Aufmerksam verfolgten die Kinder das Geschehen und hatte viele Fragen. „Tut das den Pferden weh?“, wollte ein Mädchen wissen. „Nein, aber man muss sehr vorsichtig sein, damit der Nägel nicht zu tief in die Hufen geschlagen werden und das die Sohle, die sehr empfindlich ist, nicht verletzt wird“, klärte Georg Schneider auf. Petra Bosse

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