Der Hochwasserschutz der Issel war ein Punkt auf der Tagesordnung im Fachausschuss des Kreistages Wesel.

Raesfeld soll unter anderem Mitglied eines Zweckverbandes werdes

Hochwasserschutz der Issel war im Umweltausschuss des Kreistages Wesel Umwelt ein Punkt auf der Tagesordnung.

Kreis Wesel (pd). Fachdienstleiter Michael Fastring informierte die Ausschussmitglieder in Wesel auf Anfrage der SPD-Fraktion  über den aktuellen Sachstand zum zukünftigen Hochwasserschutz an der Issel.

Die Issel - Hochwasser im Juni 2016. Foto: Petra bosse
Die Issel – Hochwasser im Juni 2016. Foto: Petra bosse

Nach aktuellem Kenntnisstand der Verwaltung sollen die Kommunen Raesfeld, Hamminkeln, Bocholt, Isselburg, Rhede, Borken, Rees, Schermbeck, Wesel und Hünxe Mitglieder eines geplanten Zweckverbandes werden.

Die Kreise Borken und Wesel selbst sollen nach dem bisherigen Stand der Gespräche diesem Zweckverband nicht als Mitglied angehören, könnten bei Bedarf aber eine beratende Funktion einnehmen.

„Die Städte haben den Hochwasserschutz als ihre Aufgabe in die Hand genommen. Jetzt sollten wir deren Ergebnisse abwarten und dann Vertretungen der Kommunen, gegebenenfalls auch der Kommunalagentur als Beratungsstelle und eventuell der Bezirksregierung Düsseldorf, zur Information einladen“, erklärte Vorstandsmitglied Helmut Czichy. Diese Haltung fand geschlossene Zustimmung bei den Ausschussmitgliedern.

 

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