Podiumsdiskussion am Mittwochabend im vollen Saal von Brömmel-Wilms

Im Moment gibt es neben der Kommunalwahl nur noch ein Thema, was besonders die Erler interessiert und die Raesfelder Politiker in Atem hält: Was geschieht mit unserem alten Erler Pfarrheim?
Bei der Podiumsdiskussion am Mittwochabend im vollen Saal von Brömmel-Wilms schwappten teilweise die Emotionen ein wenig über, als es darum ging, welche Pläne umsetzbar sind, und welche nicht.
Anwesend waren alle Fraktionsvorsitzenden der Parteien sowie der Vorstand des Heimatvereins Erle, Mitglieder der Initiativgruppe „Erhalt des alten Pfarrheims“ und natürlich Erler Bürger.

Souverän führte Carlo Behler durch die Podiumsdiskussion und hatte alle Hände voll zu tun, die Wortmeldungen zu diesem heiklen Thema unter einem Hut zu bekommen.
Die Ideenschmiede der Erler, was man mit dem alten Pfarrheim alles machen kann, war an diesem Abend bunt gemischt. Eins war aber allen gleich von Anfang an klar: Wer soll das bezahlen? Kostenpunkt 115.000 Euro nur das Gebäude ohne Grundstück.

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1 KOMMENTAR

  1. Das Motto, unter dem der „Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis“ jährlich verliehen wird, geht auf einen berühmten Satz von Friedrichs zurück: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“ (Quelle: Wikipedia) „Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein.“ Mit seiner Kernaussage identifiziere ich mich vollinhaltlich und schenke Ihnen – sehr geehrte Frau Bosse – dieses Bonmot zur geistreichen Erkenntnis. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Reinhard G. Nießing

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