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Gemeinde Raesfeld erarbeitet Wirtschaftswege-Konzept

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©Ge-Komm GmbH.

Die Gemeinde Raesfeld arbeitet derzeit an einem zukunftsorientierten Wirtschaftswegekonzept, das die Infrastruktur der Gemeinde nachhaltig verbessern soll. In diesem wichtigen Projekt sollen alle Bürgerinnen und Bürger aktiv eingebunden werden, um gemeinsam die Weichen für eine moderne und effiziente Wegeinfrastruktur zu stellen.

Die Gemeinde Raesfeld lässt derzeit ein kommunales Wirtschaftswegekonzept erstellen. Mit den Leistungen wurde die Ge-Komm GmbH, Gesellschaft für kommunale Infrastruktur aus dem Osnabrücker Land, beauftragt.

Im März 2024 begann die Firma mit der digitalen Bestandsaufnahme. Diese seien nun laut Verwaltung abgeschlossen. Geprüft werden derzeit die erzielten Daten. Diese bilden die Grundlage für das geplante Wirtschaftswegekonzept der Gemeinde Raesfeld.

Einteilung der Wirtschaftswege

Im Zuge der Erstellung des Wirtschaftswegekonzeptes werden die Wirtschaftswege in Kategorien eingeteilt und entsprechend ihrer Bedeutung, Nutzung und Frequentierung zugeordnet.

Bürgerversammlung und Bürgerdialog-Portal

Alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Raesfeld sind aufgerufen, bei diesem wichtigen Zukunftsprojekt mitzuwirken. In den kommenden Monaten werden verschiedene Beteiligungsformate angeboten.

Rahmen einer Bürgerversammlung besteht die Möglichkeit, sich zu informieren und aktiv am Wirtschaftswegekonzept mitzuarbeiten. Zusätzlich gibt es ein Bürgerdialog-Portal der Ge-Komm GmbH, das ab sofort unter www.wirtschaftswegekonzept.de zu finden ist.

Fertigstellung und Beschluss des Konzepts

Das Konzept in der Gemeinde Raesfeld soll bis zum Jahresende erstellt und vom Rat beschlossen werden. Es bietet einen Ausblick auf die nächsten 20 bis 25 Jahre und soll sich dynamisch an die sich ändernden Gegebenheiten anpassen lassen.

Förderung durch das Land NRW zu 75 Prozent

Die Erstellung dieses Wirtschaftswegekonzeptes wird bereits durch das Land NRW mit 75 Prozent der Gesamtkosten gefördert. Ein solches Konzept sei, teilt die Verwaltung mit, zwingend nötig, um zukünftig Fördermittel für die Modernisierung von Wirtschaftswegen zu erhalten. Ohne eine solche Förderung wäre eine Verbesserung der Wegeinfrastruktur nur bedingt möglich.

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