Feuerwehr Schermbeck – eingeklemmte Person aus Aufsitzrasenmäher befreit

Zu einem Unfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr Schermbeck am Mittwoch (02.05.12) gerufen.

Ein junger Mann war mit einem Aufsitzmäher auf der Straße „Loosenberge“ (Ortsteil Damm) unterwegs. Aus bisher unklaren Gründen verlor er in Höhe einer Bachüberführung die Kontrolle über das Gefährt und kam von der Fahrbahn ab. Der Mäher durchbrach dabei das Geländer der kleinen Brücke. Der Fahrer schaffte es nicht mehr rechtzeitig abzuspringen und wurde dadurch zwischen Brückengeländer und Fahrersitz eingeklemmt. Hierbei wurde er schwer verletzt.

Während Rettungsdienst und Notarzt den Fahrer versorgten, bestanden die Erstmaßnahmen der Feuerwehr darin, ein weiteres Abrutschen des Mähers zu verhindern. Hierzu wurde dieser mit einer Seilwinde gesichert und mit Leitern und einer Rettungsplattform unterbaut.

Als das Fahrzeug entsprechend gesichert war, konnte das Geländer mittels Trennschleifer abgesägt werden und das Unfallopfer dem Rettungsdienst übergeben werden.

Aufgrund der unklaren Bauchverletzungen wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Dieser brachte den Patienten in eine Duisburger Spezialklinik.

Alarmierung: 13.43 Uhr und im Einsatz war der  LZ Schermbeck, LZ Altschermbeck mit insgesamt 21 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst und  der Notarzt.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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