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Dienstag, Mai 17, 2022
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Erler Heide ist an vielen Stellen viel zu trocken

Abgestorbene Bäume und große Waldbrandgefahr prägen derzeit das alte Kerngebiet des Waldes der Üfter Mark längs der Bundesstraße 224 zwischen Dorsten, Schermbeck und Raesfeld.

Die heißen Sommer der letzten drei Jahren sowie die damit verbundene Trockenheit haben unübersehbaren Schaden angerichtet.

Revierförster-Ruhrverband-Christoph-Beemelmans

Das gelte nicht nur für den Wald im Erler Dreieck, sondern sei vergleichbar mit allen Waldflächen im Standort Regional-Verband Ruhr, so Christoph Beemelmans.   

Förster-Christoph-Beemelmans-Erle

„Der Wald hat momentan eine extrem kurze Zündschnur, da können wir gar nicht genug darauf hinweisen. Wir haben eine so hohe Waldbrandgefahr durch den immer leichten nord-nordöstliche Wind, gepaart mit dem absolut trockenen Waldboden, der überall knistert, und bei jedem Schritt dem Wild, wenn man sich ihm auf hundert Meterannähert“, so Beemelmans.

Kerngebiet-Üfter-Mark

Der Förster ist sich sicher, dass die jetzige Situation so explosiv sei, dass, wenn es hier zu einem Feuer kommen würde, die Feuerwehr tatsächlich nur an der Hauptstraße stehen bleiben könne, um den Brand zu großflächig in diesem Gebiet zu löschen. „Die die Gefahr, in den Wald hineinzufahren, wäre für die Einsatzkräfte viel zu groß“.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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