Erler Babywiese hat jetzt Wasserversorgung

Ein Brunnen vor dem Tore an der Erler Babywiese

Das mühselige Gießkannenschleppen hat ein Ende. Auf der Erler Babywiese gibt es jetzt einen Brunnen, aus dem das weitläufige Areal mittels eines Schlauches bewässert  werden kann.

Erle(pd). Bisher musste das Wasser in einer Wassertonne herbeigeschafft werden. Mit der Unterstützung von Sponsoren konnte nun ein Brunnen gebohrt werden, wmit die die Firma Bonhoff aus Raesfeld beauftragt wurde. So entstand unmittelbar am Eingangstor der Wiese eine 33 m tiefe Brunnenanlage. Hier kann das Wasser mittels einer in einem 15 cm breiten Rohr hängenden Pumpe nach oben gefördert werden.

Heimatverein Erle Babywiese
Die neue Schaltanlange an der Erler Babywiese. Sponsor Thomas Kock (links) mit seinem Sohn Tristan und dem Vereinsvorsitzenden Norbert Sabellek vor der Schaltanlage. Foto: Heimatverein Erle

Wasserwürfel für Baumpatenkinder

Für das Gießen ihrer Bäumchen steht den Baumpatenkindern zudem ein Wasserwürfel zur Verfügung, der jetzt regelmäßig mit Brunnenwasser aufgefüllt werden kann.

Die elektrische Schaltanlage für die Pumpe baute und finanzierte die Firma Gernemann aus Schermbeck-Weselerwald. „Wir finden das Projekt „Babywiese“ sehr gut. Dieses wird ja von vielen Erlerinnen und Erlern unterstützt. Und deshalb wollten wir mit der Elektroanlage unseren Teil dazu beitragen, dass Wasser aus dem Brunnen gepumpt werden kann“, bemerkt der Erler Thomas Kock, Inhaber der Firma Gernemann.

Gleichzeitig erklärt sich die Firma bereit, die geplante Beleuchtungsanlage am Eingangstor ebenfalls zu sponsern. „Wir sind immer wieder froh, dass Sponsoren die Arbeit des Heimatvereins unterstützen. Ansonsten ließe sich manches Projekt nicht in die Tat umsetzten oder weiterentwickeln“, lobte Heimatvereinsvorsitzender Norbert Sabellek die großzügigen Spender.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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