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Erfahrungsbericht zu DSL in Erle von Daniel Biermann

Bei mir hat das ganze 2 Monate gedauert, bis dann endlich DSL6000 bei mir bereit stand. Meine Adresse ist Hoheloh 26. Ich mache mal die Kurzfassung ohne Wertung:

1. Wechsel von BORNET zur Telekom zum 01.Mai 2009

Telefon war erst nach 5 Tagen verfügbar (u.a. wegen Feiertag am Freitag), Internet nicht, kein DSL verfügbar – Grund: Leitung zu lang  -> der Hotline gesagt, dass in kürze Breitband DSL anliegt, und dass sie mir wenigstens DSL Light bis dahin geben könnten -> neuer Auftrag gestellt, Techniker fährt raus, kürzt die Leitung -> am nächsten Tag wieder Hotline angerufen, nachgefragt wann ich jetzt Internet habe (wenigstens DSL Light um E-Mails abzurufen), Hotline sagt wieder Leitung ist zu lang, DSL nicht verfügbar -> ich habe denen gesagt, dass der Techniker gestern die Leitung gekürzt hat, Hotline fragt nach und schickt den Techniker wieder raus. Das ganze Spielchen geht dreimal! so, bis ich mich im Internet (auf der Arbeit!) in diversen Foren informiert habe, was das Problem ist. Es gibt eine Telekom-interne Datenbank, nennt sich Kontes Orka, in der sind alle Leitungswerte, Leitungslängen und Kabelquerschnitte usw. erfasst. Diese DB synchronisiert sich alle 24h mit dem DSLAM. Als ich das der Hotline gesagt habe, das die Technik doch mal die Daten von der Kontes Orka überprüfen soll, stellten sie doch tatsächlich fest, dass die Werte in der Kontes Orka nicht richtig sind und änderten diese. Daraufhin war bei mir auch DSL Light verfügbar. Nach 3 Wochen endlich Internet!

2. Erhöhung auf DSL6000

Nachdem ich dann erst mal abgewartet und zufrieden war erstmal wenigstens Internet zu haben, lass ich dann vom Michael, dass er in Borken beim Bauherrenservice angerufen hat und dort die Nachricht bekam, dass jetzt Breitband in Erle vorhanden sei. Daraufhin rief ich bei der Hotline an und fragte nach -> erstmal noch nichts bei mir mit Breitband, kann noch ein paar Tage dauern, ist ja auch OK. Nach 2 Wochen dann habe ich in Borken angerufen und der Mann sagte mir, dass BB an meinem Anschluß verfügbar sei und das er die Erhöhung an die Technik weitergeben werde. Fand ich übrigends sehr nett, wie auch so die ganzen Gespräche mit ihm. Wieder einige Tage verstrichen und nichts geschah -> Anruf bei der Hotline: Auftrag stand wohl drin, ist aber rausgenommen worden wegen einer Störung. Nach einigen weiteren Versuchen hatte ich plötzlich eine Geschwindigkeit von 1188 kbit down. Nach dem ich das aber auch nicht akzeptieren konnte, rief ich mehrmals bei der Hotline an und fragte nach wo das Problem sei. Es wurde ein Techniker rausgeschickt, der feststellte, dass eine Verbindung falsch aufgeklemmt worden war, die Störung ist jetzt behoben und DSL 6000 ist seit dem 01.Juli 2009 verfügbar.
Jetzt kommt die Wertung:

Ihr glaubt gar nicht was für einen Hals ich hatte in den 2 Monaten auf die Telekom. Fast jeden Tag habe ich dort angerufen oder war im T-Punkt und du bekommst jedesmal eine andere Antwort. Das schlimmste finde ich ist, wenn man mir einen Rückruf verspricht innerhalb der nächsten x Stunden, du wartet und es kommt nichts!
Ich wartete sogar Samstags auf Rückrufe, die nicht kamen und muss dann am Montag hören, das es eine Störung gab. Unglauglich! Ich hätte gerne mal meinen Ärger beim Kundencenter rausgelassen, aber die können ja auch nichts dafür.
Bei der Kontes Orka Sache hätte das der Techniker wissen müssen,wenigstens nach dem 2.mal kürzen hätte man sich mal Gedanken machen können wieso immer die Werte überschrieben werden). Also das der Kunde der Hotline sagen muss, wo der Fehler wohl liegt, indem er sich durch diverse Foren liest (http://www.onlinekosten.de/forum/showthread.php?t=77726), kann auch nicht sein.
Ich weiss, dass die Telekom kein kleiner Laden ist, aber was die für ein Bild abgeben nach aussen hin ist schier unglaublich.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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