Die UWG Raesfeld-Erle stimmte dem Haushaltsenwurf für 2018 zu

Dorfentwicklungskonzept und immer wieder Dorfentwicklungskonzept: Hier sieht die UWG eine große Aufgabe für die Gemeinde Raesfeld für das kommende Jahr

„Endlich geht es los, wir warten eigentlich schon zwei Jahre auf den Start und manchmal frage ich mich, warum haben wir nicht schon längst damit begonnen“, sagte einleitend Rupert Koller, Vorsitzender der UWG Raesfeld/Erle in seiner Rede zum Haushalt der Gemeinde Raesfeld 2018 am Montagabend.

Rupert Koller

 Auch hinsichtlich dem vorliegenden Haushaltsplan-Entwurf konnte, so Rupert Koller, die UWG keine ernsthaft kritischen Stellen finden. „Wir danken dem Kämmerer, Martin Tesing, seinem Stellvertreter, Thomas Grewing und der Mannschaft der Kämmerei ausdrücklich für die sehr gute Arbeit“.

Weiter begrüßte Koller, dass es im kommenden Jahr keine erneuten Steuererhöhungen geben wird und die Gebühren auf konstant niedrigem Niveau bleiben. Hier sieht Koller für die Bürger eine Win-win-Situation. „Damit behält der Raesfelder Bürger möglichst viel von seinem schwer verdienten Geld in der Tasche. Das kann er dann gerne hier im Dorf wieder ausgeben“.

Und wie Koller abschließend sagte, werde die UWG selbstverständlich auch in Zukunft die westfälische Sparsamkeit bei allen Entscheidungen voran stellen. „Nicht bedingungslos, aber immer für ein zukunftsfähiges Raesfeld, das all seine Entscheidungen noch selbst treffen kann“.

Die komplette Haushaltsrede von Rupert Koller (UWG) hier zum Download Haushaltsrede 2018 – UWG

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here