Fachvortrag und Podiumsdiskussion am Donnerstag, 12. November, um 18 Uhr im Kreishaus Borken

Kreis Borken (pd). Inklusion ist derzeit an den Schulen ein großes Thema. Der Kreis hat dazu den Inklusionsplan Bildung erarbeitet. Dieser bildet die Grundlage, mit allen Beteiligten in der Region weiter aktiv an der gemeinsamen Gestaltung einer inklusiven Bildungslandschaft zu arbeiten, damit der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung ausgeweitet wird. Die Umsetzung von Inklusion und die Arbeit mit heterogenen Lerngruppen erfordert von Lehrkräften und Schulen eine intensive Beschäftigung mit dem Thema „Diagnostik“. Denn: Je individueller eine Förderung sein soll, desto genauer muss die Lehrkraft den Stand eines Schülers kennen. Diese Thematik greifen die Regionale Schulberatungsstelle, das Bildungsbüro des Kreises Borken und das Schulamt für den Kreis Borken nun auf: Sie laden alle Interessierten zu einem Fachvortrag zum Thema „Rolle der Diagnostik in der schulischen Inklusion“ am Donnerstag, 12. November, ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Kreishaus Borken, Burloer Straße 93.

155763V
Prof. Dr. Annedore Prengel hält im Kreishaus Borken einen Vortrag zur „Rolle der Diagnostik in der schulischen Inklusion“. Foto: Karla Fritze

Mit Prof. Dr. Annedore Prengel wird eine anerkannte Expertin auf dem Gebiet der schulischen Diagnostik einen Vortrag zu dem Thema halten. Im Anschluss wird sie mit Michael Sylla (Regionale Schulberatungsstelle), Carolin Ischinsky (Schulamt für den Kreis Borken), Hans-Werner Bick (Montessori-Gesamtschule) und Oliver Puthen (Gescher-Dyk-Schule) die konkreten Auswirkungen auf die Gestaltung von Unterricht und die alltägliche Praxis in einer Diskussionsrunde vertiefend erörtern und auch auf Fragen aus dem Publikum eingehen.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

 

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here