StartGemeinde RaesfeldDen Rest schaffen wir auch - Dorfgemeinschaftshaus Erle

Den Rest schaffen wir auch – Dorfgemeinschaftshaus Erle

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Die eine Millionen-Euro-Grenze wurde bereits am Sonntag geknackt. Der aktuelle Stand heute, Dienstag 2. September beläuft sich auf 1.481.700 €. Auf der Zielgeraden für die Gründung der Bürgergenossenschaft – Zahl der benötigten Anteile für den Bau des Dorfgemeinschaftshauses fast erreicht. Die Chancen, dass es mit dem Dorfgemeinschaftshaus in Erle klappt, stehen gut.

Frist zur Zeichnung von Anteilen bis zum 30.09.2020 verlängert

Nachdem am Sonntag, was Anzahl der Zeichnung von Anteilen anbelangte, war dieser ein weiteres Highlight in den letzten Wochen. Nicht nur für Andreas Grotendorst, sondern für alle Menschen, die hinter dem genossensschaftlichen Projekt des Dorfgemeinschaftshauses stehen.

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Die Initiativgruppe von „Wir in Erle“ Dorfgemeinschaftshaus

Wir schaffen das! So lautet das Motto von „Wir in Erle“.

Nun kann die Initiativgruppe „Wir in Erle“ für die Gründung einer Bürgergenossenschaft zum Bau des geplanten Dorfgemeinschaftshauses weitere gute Nachrichten melden.

Die geplante Bürgergenossenschaft hat mittlerweile 1.588 Mitglieder, die insgesamt 4.939 Anteile gezeichnet haben.

Erwartungsgemäß war das Interesse an der Gründung der Bürgergenossenschaft in Erle besonders groß. Dabei stammen allein von den rund 1.300 Erler Haushalten 3.224 Anteile.

257 Zeichnungen aus Raesfeld

Hinzu kommen 257 Zeichnungen aus Raesfeld. Auch über überregionales Interesse durfte sich die Initiativgruppe mit Anteilszeichnungen aus der Partnergemeinde Wehl, aus Berlin, Hamburg, Köln, Maastricht und sogar aus Irland freuen.

„Diese große Resonanz über die Grenzen Erles und Raesfelds hinaus ist mehr als wir erwartet haben!“, stellt Bürgermeister Andreas Grotendorst fest.

Das Genossenschaftsvermögen beläuft sich mittlerweile auf 1.481.700 €.

Um den Bau des Dorfgemeinschaftshauses mit Festscheune finanziell ermöglichen zu können, wird nach Berechnungen der Initiativgruppe ein Gründungsvermögen von 1.750.000 € statt wie bisher geplant 2.000.000 € benötigt.

„Die positive Entwicklung der Finanzierungsbedingungen macht das möglich“, sagt dazu Bürgermeister Andreas Grotendorst und fügt hinzu: „Die bisherige Entwicklung spornt uns an weiterzumachen und die Frist für weitere Anteilszeichnungen zu verlängern!“

Somit fehlen noch 268.300 €.

Bis zum 30.09.2020 können Interessenten jetzt noch Absichtserklärungen abgeben.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google uebermittelt.

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