StartGemeinde RaesfeldPolizeireportBorken: Polizei verhindert Brandanschlag auf CDU-Geschäftsstelle

Borken: Polizei verhindert Brandanschlag auf CDU-Geschäftsstelle

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31-jährige Dorstener verhindert Brandanschlag. Polizei nimmt 42-Jährigen fest und weist ihn in die Psychiatrie ein: Gemeinsame Mitteilung der Polizei Borken und der Polizei Münster

Ein 42-jähriger Borkener hat am Freitagabend (07.02., 22:20 Uhr) versucht, einen Brand an einer Partei-Geschäftsstelle der CDU am Butenwall in Borken zu legen. Ein aufmerksamer Zeuge aus Dorsten hatte den Mann bemerkt und sofort die Polizei verständigt. Der 42-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation und wurde noch am Abend in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.

Zeuge verhindert Brandlegung

Nach ersten Erkenntnissen hatte der 31-jährige Dorstener seinen Pkw gegen 22:20 Uhr am Butenwall abgestellt. Nach dem Aussteigen sprach ihn unvermittelt ein Mann aggressiv an. In der Hand hielt der Unbekannte einen kleinen geöffneten Kanister und versuchte vergeblich, diesen mit einem Feuerzeug anzuzünden.

Polizei nimmt Verdächtigen fest

Der Zeuge verständigte sofort die Polizei. Die eingesetzten Beamten trafen den Verdächtigen auf dem Hof einer Partei-Geschäftsstelle an. Dort ließ sich der Mann widerstandslos festnehmen.

Bei einer anschließenden Inaugenscheinnahme der Örtlichkeit stellten die Beamten fest, dass der Festgenommene eine mutmaßlich brennbare Flüssigkeit an den Rollläden der Geschäftsstelle ausgebracht hatte. Der 42-jährige Borkener befand sich augenscheinlich in einer psychischen Ausnahmesituation und machte auf die Polizisten einen stark verwirrten Eindruck.

Zwangseinweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus

Nach ärztlicher Untersuchung auf der Polizeiwache Borken wurde der 42-Jährige auf Antrag der Ordnungsbehörde in ein psychiatrisches Krankenhaus zwangseingewiesen. Die Beamten leiteten ein entsprechendes Strafverfahren ein.

Polizei verstärkt Sicherheitsmaßnahmen

Unabhängig von dem Vorfall in Borken hat die Polizei im gesamten Kreisgebiet alle im Kontext mit der derzeitigen Vorwahlphase stehenden Örtlichkeiten weiterhin im Fokus.

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