Bilder von Ignaz Böckenhoff sollen digitalisiert werden

Etwa 1500 Fotos sind zwischenzeitlich bereits digitalisiert. Für den größten Teil der Bilder fehlen noch die finanziellen Mittel.

Geschäftsführerin des Westfälischen Heimatbundes besucht den Heimatverein Raesfeld

(pd). Der Heimatverein Raesfeld konnte die Geschäftsführerin des Westfälischen Heimatbundes Dr. Silke Eilers als Gast begrüßen.

Heimatverein Raesfeld
Bürgermeister Andreas Grotendorst, Richard Sühling, Margret Sühling, Dr. Silke Eilers, Karl-Heinz Tünte, Hans Brune, Christel Höink. Foto: privat

Sie und die Kreisheimatpflegerin Christel Höink wurden vom Bürgermeister Andreas Grotendorst und dem Vorsitzenden Hans Brune begrüßt. Dr. Eilers bedankte sich für die Einladung und betonte, dass sie die Heimatvereine, die dem Westfälischen Heimatbund angeschlossen sind, gerne vor Ort kennenlernen möchte.

Außerdem können  bei den Besuchen Problemlagen der Vereine mit ihr erläutert und Wünsche an den Dachverband geäußert werden. Lobend erwähnt wurde von ihr der Internetauftritt des Vereins.

Hans Brune stellte dem Heimatverein und der Kreisheimatpflegerin Christel Höink seine Aktivitäten vor. Ein besonderes Anliegen des Vereins ist die Digitalisierung der Bilder von Ignaz Böckenhoff.

Ignaz Böckenhoff (1911-1994) © by RGN

Digitales Museum

Etwa 1500 Fotos sind zwischenzeitlich bereits digitalisiert worden. Aber für den größten Teil der Bilder, der sich noch beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe befindet, fehlen noch die finanziellen Mittel. Nach der Digitalisierung könnte dann über ein digitales Museum nachgedacht werden.

Nach einer Führung durch das Museum am Schloss besuchten Dr. Eilers und Frau Höink das Museum in der Sebastianschule.

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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