Schnupperangebot“ noch bis Oktober erhältlich

Kreis Borken/NRW. Egal, ob zur Ausbildungsstätte, zur Berufsschule oder in der Freizeit: Bus und Bahn sind optimale Beförderungsmittel für alle jungen Leute, die nicht am Wohnort arbeiten. Für sie gibt es daher jetzt das AzubiAbo Westfalen.

Mit dem Abonnement können Auszubildende, Beamtenanwärterinnen und -anwärter des einfachen und mittleren Dienstes sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem Freiwilligendienst und eines Meisterkurses die öffentlichen Verkehrsmittel im gesamten Westfalen-Tarif-Raum nutzen.

Für 62 Euro im Monat sind sie damit im Nahverkehr täglich günstig unterwegs. Das Angebot hat eine Laufzeit von zwölf Monaten.

„Fahrgäste in Westfalen-Lippe profitieren von dem Abo“, weiß Dr. Elisabeth Schwenzow, Verkehrsdezernentin des Kreises Borken.

„Beispielweise kann ein Auszubildender, der in Rhede wohnt, mit dem AzubiAbo preiswert zum Berufskolleg nach Ahaus fahren“, nennt sie nur ein Beispiel.

Mit einem Aufpreis von 20 Euro pro Monat können Interessierte ihre Fahrmöglichkeiten mit dem „NRWupgrade“ zudem auf ganz Nordrhein-Westfalen erweitern.

Darüber hinaus gibt es ein „Schnupperangebot“ zur Einführung: Wer sein Abonnement zum 1. September oder 1. Oktober 2019 startet, profitiert von einer verkürzten Mindestlaufzeit.

So können Auszubildende bereits nach drei Monaten aus dem Abonnement aussteigen – ohne weitere Kosten.

Das AzubiAbo Westfalen kann online bestellt werden unter www.rvm-online.de/abonnements. Für das Abonnement ist eine Bescheinigung der Ausbildungsstätte und gegebenenfalls der Schule nötig.

Zudem muss der Wohnort oder der Ausbildungsbetrieb im Tarif-Raum Westfalen liegen. Eine Kündigung ist jederzeit möglich.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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