Anne König fordert vollständige Rücknahme des KfW Förderstopps

Anne König (CDU) fordert weiter die vollständige Rücknahme des KfW Förderstopps
Bundestagsabgeordnete: „Absolute Verlässlichkeit für alle Häuslebauer!“

„Die Regierung zeigt ein Stück Einsicht“, kommentiert Anne König die Entscheidung der Bundesregierung, den KfW-Förderstopp teilweise zurückzunehmen.

Kreis Borken (pd). Letzte Woche Montag hatte Bundeswirtschaftsminister Habeck den Förderstopp beschlossen, heute die Kehrtwende: Alle bis zum 24.1.22 gestellten Anträge werden nach alten Kriterien bearbeitet.
„Der Protest der CDU/CSU sowie unser Einsatz für die Häuslebauer, mittelständischen Unternehmen und Wohnungsbaugesellschaften hat gewirkt“, freut sich König.

Die Borkenerin ist im Ausschuss für „Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen“ Berichterstatterin zum Thema „KfW-Förderung“. Sie hatte sich in den letzten Tagen vehement für die Rücknahme eingesetzt. Viele Häuslebauer, Unternehmer und Wohnbaugesellschaften aus der Region hatten sich letzte Woche bei König über die Ampel-Entscheidung beschwert.
„Dieser gemeinsame Einsatz habe nun gewirkt“, konstatiert König. Sie gibt sich mit der Regierungsentscheidung aber nicht zufrieden: „Das war nur eine erste Korrektur. Die Regierung muss jetzt alle Häuslebauer berücksichtigen, die davon ausgegangen sind, Anträge bis zum 31.1.22 stellen zu können. Auch diese Menschen haben sich auf die Bundesregierung verlassen.“
Die Union stehe daher auch weiterhin an der Seite der Familien, die energieeffizient ein Haus bauen oder sanieren wollen und damit einen Beitrag zum Klima- und Naturschutz beitragen.
Das Hin und Her der Bundesregierung bewertet Anne König unterdessen als kommunikatives Debakel: „Es ist viel Vertrauen zerstört worden. Ein Desaster ohnegleichen, für das Bundeswirtschaftsminister und Bundeskanzler verantwortlich sind. Die Ampel regiert planlos!“

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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