Kein Pessimismus im Rat der Gemeinde Raesfeld

„Der vorgelegte Haushalt veranlasst keinesfalls zum Jubel, aber schwarz malen und in Pessimismus verfallen gilt nicht, nicht in Raesfeld“, so Andreas Grotendorst, der gemeinsam  mit den Ratmitgliedern positiv vorausschauend ins Jahr 2010 geht. Dazu führt auch die positive Nachricht, dass die Gemeinde auch 2010 weiterhin schuldenfrei bleibt und das keine Steuern erhöht werden! 

Was gibt es sonst noch Positives aus dem Jahr 2009 zu berichten? Da  gab es die Musiklandschaft Westfalen, der Bau der Mensa an der Alexanderschule, das Bürger-/Ehrenamtsfest anlässllich der Verabschiedung des damaligen Bürgermeisters Udo Rößing auf dem Schlossinnenhof, steigende Trauzahlen am Schloss (leider nicht bei den Geburten), Eröffnung des Wohnmobilstellplatzes am Wasserschloss, Familienjobbörse des Familienzentrums, Investionen aus dem Konjunkturpaket 2 und, und, und…..

Für 2010 hat sich die Gemeinde auch einiges vorgenommen!

Weiterer Ausbau von Rad- und Fußwege, Sanierung Schlossgräfte, Musiklandschaft Westfalen 2010, die Regionale 2016, den Naturparkt Hohe Mark, die Verbundschule und im Rathaus: Thema Bürgerservice.

Im Januar werden alle Amtsleiter und Stellvertreter mit dem Ersten Beigeordneten und dem Bürgermeister „in Klausur“ gehen. Es geht dabei nicht nur darum, neue Strategien zu entwickeln sondern auch darum, dass Jung und Alt lernt und Wissen weitergeben wird. „Damit auch in Zukunft  Raesfeld drin ist wo Raesfeld drauf steht. „In der Öffentlichkeit nehme ich, nicht nur wegen der Schuldenfreiheit, einen guten Ruf wahr. Und daran wollen wollen und sollten wir alle weiter konsequent arbeiten. Dann macht Raesfeld auch Spaß“, so Andreas Grotendorst in seiner Haushaltsrede.