„Runder Tisch Psychiatrie“ lädt dazu Betroffene, deren Angehörige sowie Fachleute ein
Kreis Borken (pd). Über manche Dinge spricht es sich nicht so leicht. Dazu zählen gerade auch psychische Erkrankungen, zumal wenn es dabei um Menschen im engen Umfeld geht oder man womöglich selbst betroffen ist. In dieser Situation möchte der „Runde Tisch Psychiatrie“ mit einer besonderen Informationsveranstaltung helfen.
Stattfinden wird sie am Donnerstag, 21.08.2014, in der Zeit von 18 bis 20 Uhr im Pfarrheim St. Gudula, Gudulastr. 16, in Rhede. Unter dem Titel „Psychopharmaka – Stöcke, Krücken oder Zäune?“ werden dann Informationen und Strategien im Umgang mit psychischen Erkrankungen vermittelt. Außerdem gibt es Tipps, wie Rückfälle verhindert und Krisen bewältigt werden können. Eingeladen dazu sind Betroffene, deren Angehörige sowie Fachleute. Im Vordergrund steht der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden und die Gelegenheit, voneinander zu lernen.
Der „Runde Tisch Psychiatrie“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Mitgliedern des Gemeindepsychiatrischen Verbundes im Kreis Borken. Mitwirkende sind der Förderverein Fähre, der Verein InSel, der Sozialpsychiatrische Dienst des Kreises Borken und das St. Vinzenz-Hospital in Rhede.
Weitere Informationen zum „Runden Tisch Psychiatrie“ gibt es bei Bernadette Fuest vom Sozialpsychiatrischen Dienst des Kreises unter der Telefonnummer: 02861/821079.



























