Alexanderschule: Neues Konzept zur Berufsorientierung nimmt Fahrt auf

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Schülerinnen der Klasse 7 bei einer Station auf dem „Komm auf Tour“-Projekt in Velen

Seit diesem Schuljahr hat die Alexanderschule auf der Grundlage des neuen Übergangssystems Schule – Beruf in NRW ihr Berufsorientierungskonzept umgestaltet und an die neuen Anforderungen angepasst. Schulleiter Matthias Stroetmann betonte, dass das neue Konzept in den letzten Wochen Gestalt angenommen hat und nun mit Leben gefüllt wird.

Dazu nahmen die 7. Klässler sowohl der Haupt- wie auch der Realschule an dem Projekt „Komm auf Tour“ in Velen teil. Hierbei durchliefen die Schülerinnen und Schüler einen Erlebnisparcours aus sechs unterschiedlichen Stationen, an denen sie sich aktiv spielerisch einbringen und gegenseitig unterstützen mussten. Dadurch wurden die Schüler für ihre eigenen Stärken sensibilisiert und diese Stärken mit möglichen Berufsfeldern kombiniert. Ähnliches erfuhren die achten Klassen, die erstmals an der Potentialanalyse zur Aufdeckung ihrer eigenen Fähigkeiten am DRK-Jugendhof in Borken teilnahmen. Stärken und Fähigkeiten jedes einzelnen Schülers werden dazu in abschließenden Gesprächen mit den Organisatoren des DRK Mitte Mai in der Schule besprochen.

Zur Unterstützung der Berufsfindung wird als weiteres Element des Konzeptes in den kommenden Wochen das neue Berufsorientierungsbüro der Alexanderschule eröffnet. Im BOB, wie das Berufsorientierungsbüro auch genannt wird, können die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe des Teams der Berufskoordination zum Beispiel Bewerbungen schreiben und sich über weitere Ausbildungsberufe informieren.