Die Advents- und Weihnachtszeit steht vor der Tür, doch auch jetzt schon duftet es in vielen Küchen nach Zimt und Butter. Wer nicht bis Dezember warten möchte, kann sich dieses köstliche Zimt-Zupfbrot schon jetzt gönnen, perfekt zum Kaffee oder als süßer Start in den Tag.
Und Sie denken, Zimtschnecken sind göttlich? Dann probieren Sie dieses aus buttrigen, süßen, zimtigen Teigscheiben zusammengesetzte duftende Brot.
Die ganze Familie hat Scheibchen für Scheibchen vom lauwarmen Brot abgezupft, so dass ich nicht einmal sagen kann, wie es abgekühlt oder nach einem Tag schmeckt!
Zutaten für den Teig:
20 g Frischhefe, 150 ml Milch, 50 g Zucker, 375 g Mehl, 1/2 TL Salz, 2 Eier, 50 g Butter, geschmolzen
Für die Füllung:
75 g geschmolzene Butter, 100 g brauner Zucker, 1 TL Zimt (oder mehr), ergibt 16 kl. Scheiben
Zubereitung
Eine kleine Kastenform (20–22 cm) einfetten und beiseitestellen.
Die Hefe in der lauwarmen Milch mit einer Prise Zucker auflösen und kurz ruhen lassen, bis sich Schaum bildet. Anschließend mit den restlichen Teigzutaten – die Butter sollte ebenfalls nur lauwarm sein – zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben, abdecken und etwa 1 bis 1,5 Stunden gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.
Den gegangenen Teig kurz durchkneten und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von etwa 0,5 cm Dicke ausrollen. Mit der flüssigen Butter bestreichen (etwas Butter zurückbehalten) und mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen (ebenfalls einen kleinen Rest aufheben).
Den Teig in Streifen schneiden, die der Breite der Kastenform entsprechen, und die Streifen anschließend aufeinanderlegen. Diese dann in Abschnitte schneiden, die etwa der Höhe der Kastenform entsprechen. Die Teigstücke hochkant hintereinander in die Form setzen, sodass sie locker aneinanderliegen. Noch einmal 30 bis 60 Minuten gehen lassen, bis die Form gut gefüllt ist.
Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und das Brot auf der zweiten Schiene von unten 30 bis 35 Minuten backen. Anschließend 20 bis 30 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen.
Wer es schafft, das Brot vollständig auskühlen zu lassen, ohne schon die ersten Streifen abzuzupfen und zu probieren, verdient besondere Anerkennung.
Das Rezept und Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf >>>klick hier>>>USA Kulinarisch



























