Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kreis, Kommunen und Pflegekassen wollen enger zusammenarbeiten
Kreis Borken (pd). 21 Vertreterinnen und Vertreter von Kreis, Kommunen und Pflegekassen haben sich jetzt im Borkener Kreishaus über das Thema Pflegeberatung ausgetauscht. Ziel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist die bessere Verknüpfung ihrer trägerunabhängigen Beratungsangebote. Pflegebedürftige Personen und ihre Angehörigen seien auf passgenaue Informationen angewiesen, heißt es in der Mitteilung des Kreises.
Jeder Versicherte hat gegenüber seiner Pflegekasse einen Anspruch auf Pflegeberatung. Die entsprechend ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegekasse machen bei Bedarf auch Hausbesuche und erarbeiten einen auf die individuelle Situation abgestimmten Versorgungsplan. Außerdem unterstützen sie bei der Beschaffung von Hilfsmitteln und informieren über alle Fragen rund um das Thema Pflege.
Auch in jeder Stadt- und Gemeindeverwaltung sowie beim Kreis Borken stehen Beraterinnen und Berater für Fragen rund um die Pflege zur Verfügung. Sie informieren über Hilfen für die Pflege daheim oder in einer Einrichtung und stellen bei Bedarf den Kontakt zur Pflegekasse her. „Unser Ziel ist es, den Rat- und Hilfesuchenden die Angebote zu vermitteln, die sie in ihrer speziellen Situation benötigen“, erklärt Karin Ostendorff, Leiterin der zuständigen Abteilung im Fachbereich Soziales der Kreisverwaltung. „Häufig geht es in den Gesprächen um die Entlastung pflegender Angehörigen, oft aber auch um die Suche nach dem passenden Platz in einem Altenpflegeheim und die damit verbundenen Kosten.“
Weitere Informationen zur Pflegeberatung gibt es im Internet unter www.kreis-borken.de/presselinks.



























