Vor dem HUB Erle dürfen Autofahrer künftig höchstens 15 Minuten parken. Die neue Regelung soll verhindern, dass Fahrzeuge die drei Stellplätze über mehrere Stunden belegen. Für längeres Parken stehen 34 öffentliche Stellplätze hinter der Volksbank zur Verfügung.

Parkdruck rund um das HUB Erle
Die Bauarbeiten am HUB und am Dorfplatz sowie die Einführung der Parkraumüberwachung auf dem Parkplatz des Edeka-Marktes erhöhten in der Vergangenheit den Parkdruck im Ortskern.
Zur Entlastung legte die Gemeinde Raesfeld hinter der Volksbank einen neuen öffentlichen Parkplatz mit insgesamt 34 Stellplätzen an. Trotzdem nutzten Autofahrer den Parkstreifen vor dem HUB teilweise über mehrere Stunden. Das erschwerte Anlieferungen und sorgte bei HUB-Geschäftsführer Christian Lipfert für Ärger.

Drei Kurzzeitparkplätze vor dem HUB
Der Parkstreifen an der Silvesterstraße bietet Platz für drei Fahrzeuge. Die politischen Gremien sprachen sich dafür aus, diese Stellplätze als Kurzzeitparkplätze mit einer maximalen Parkdauer von 15 Minuten auszuweisen.
Die Regelung soll kurze Erledigungen ermöglichen. Dazu zählen Einkäufe beim Bäcker, Besuche bei der Volksbank, das Abholen von Rezepten oder das Absetzen mobilitätseingeschränkter Personen in der Nähe der Arztpraxis.
Wer länger parken möchte, kann den neuen Parkplatz hinter der Volksbank nutzen.

Weißes „X“ kennzeichnet das Haltverbot
Unmittelbar vor dem Haupteingang des HUB kennzeichnet ein weißes „X“ den Bereich als Haltverbot. Dort senkte die Gemeinde den Bordstein ab, damit Lieferfahrzeuge Waren für das HUB anliefern können.
Die Gemeinde stellte die neuen Schilder für das Kurzzeitparken gemeinsam mit der Beschilderung für die dort geltende Tempo-30-Zone an der Silvesterstraße auf.

Leitkegel bleiben bei Anlieferungen erlaubt
Laut Claudia Weßling von der Gemeinde Raesfeld besteht zwischen der Gemeinde und dem Betreiber des HUB Erle, Christian Lipfert. eine Vereinbarung über die Leitkegel.
Bei Anlieferungen mit größeren Lastwagen darf der Betreiber die Kegel weiterhin vorübergehend aufstellen. Sie sollen ein gefahrloses Entladen ermöglichen und verhindern, dass der Verkehr auf der Silvesterstraße beeinträchtigt wird.



























