Im Zentrum von Raesfeld ist ein neuer Rossmann-Markt geplant, der auf dem Gelände des ehemaligen Hotel Eppings errichtet werden soll (wir berichteten).
Neben der Rossmann-Filiale soll das Gebäude auch ein Bistro mit Außengastronomie und Wohnungen im Obergeschoss beherbergen. Planungen sind noch in einer frühen Phase. Pachtverträge sind noch nicht abgeschlossen.
Ehemaliges Hotel Epping weicht neuem Projekt
Das ehemalige Hotel Epping wird für den geplanten Rossmann-Markt abgerissen. Der neue Komplex soll nicht nur eine Rossmann-Filiale beherbergen, sondern auch ein Bistro mit Außengastronomie und Wohnungen im Obergeschoss umfassen. Die geplante Größe des Marktes mit Vollsortiment liegt bei rund 720 Quadratmetern.
Gerüchte um mögliche Bäckerei im Café
In Raesfeld gibt es bereits drei alteingesessene Bäckereien. In der lokalen Gerüchteküche wird darüber spekuliert, ob eine große Bäckereikette oder ein sogenannter Billigbäcker in dem geplanten Café mit Bistro Einzug halten werde. Laut Projektleiter Richard Frey komme ein Billigbäcker jedoch nicht in Frage.
Planungsstatus und Gemeindekooperation
Das Unternehmen befinde sich außerdem derzeit in der Architekturfindung und Planungsphase, so Frey. Er fügte hinzu, dass man eng mit der Gemeinde zusammenarbeite. „Erst wenn wir damit fertig sind, können wir uns mit der Vermietungsplanung beginnen“, so Frey.
Planungsphase und Gemeindekooperation
Das Unternehmen befindet sich derzeit noch in der Architekturfindung und Planungsphase. Projektleiter Richard Frey fügte hinzu, dass man eng mit der Gemeinde zusammenarbeite. „Erst wenn wir damit fertig sind, können wir mit der Vermietungsplanung beginnen“, so Frey.
Bevorstehende Beiratssitzung und Bürgerbeteiligung
Am 27. März hat der Gemeinderat von Raesfeld in Zusammenarbeit mit der Firma Rossmann den Start eines Architektenwettbewerbs für den geplanten Rossmann-Markt beschlossen. Eine nichtöffentliche Beiratssitzung zur Bewertung der Entwürfe ist für den 15. November anberaumt.
Nach der internen Bewertung sollen die Entwürfe der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dabei haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Stellungnahmen zu den Plänen abzugeben. Abschließend sollen alle Entwürfe, die schriftliche Bewertung des Beirats und die Stellungnahmen der Bürgerschaft dem Gemeinderat zur endgültigen Entscheidung vorgelegt werden.



























