Insgesamt gibt es im Kreisgebiet Borken, in 17 Städten und Kommunen, 48 Notfall-Infopunkte
Die genauen Standorte der Notfall-Infopunkte sind einsehbar unter: www.akut.kreis-borken.de
Laut Kreis Borken sollen Notfall-Infopunkte als Anlaufstellen im Katastrophen- und Großeinsatzfall bei gegebener Notwendigkeit kurzfristig aktiviert werden. Dort können Bürgerinnen und Bürger zum einen dann über das Personal vor Ort einen Notruf für die Feuerwehr, den Rettungsdienst und die Polizei absetzen, zum anderen erhält die Bevölkerung dort Informationen über die aktuelle Lage.
Vorgestellt wurde das Notfall-Infopunkte-Konzept des Kreises Borken von der Fachabteilung Gefahrenabwehr der Kreisverwaltung Borken im Rahmen eines Treffens der kreisangehörigen Kommunen, der Kreispolizeibehörde Borken und des Kreises Borken bereits am 18. Oktober 2022 im Borkener Kreishaus.
Richtschnur
„Die grobe Richtschnur, die von der Arbeitsgemeinschaft auf Kreisebene für einen NIP herausgegeben wurde, beläuft sich auf 10.000 Einwohner“, so der Erste Beigeordnete der Gemeinde Raesfeld Markus Büsken.
Im kommenden Jahr sollen einzelne Notfall-Infopunkte in den Kommunen um Möglichkeiten zum Erwärmen von Wasser, Milch oder ähnlichen Flüssigkeiten und Aufladen von Akkugeräten ausgebaut werden.
Der Kreis verweist darauf, dass die Notfall-Infopunkte künftig ein Grundangebot an Information und Versorgung darstellen sollen. Hierbei handele es sich aber ausdrücklich nicht um Betreuungsstellen, sodass ein Aufenthalt und eine Versorgung der Bevölkerung über das zuvor beschriebene Grundangebot hinaus nicht vorgesehen sei.
Insgesamt gibt es in:
- Ahaus 7,
- Bocholt 8,
- Borken 6,
- Gescher 2,
- Gronau 5,
- Heek 1,
- Heiden 1,
- Isselburg 3,
- Legden 2,
- Raesfeld 1,
- Reken 1,
- Rhede 1,
- Schöppingen 2,
- Stadtlohn 3,
- Südlohn 2,
- Velen und Vreden jeweils 2 Notfall-Infopunkte



























