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Falsche Holzverkäufer zocken Opfer ab

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Auch bei Brennholz gilt: Internetnutzer sollten sich vor einer Bestellung über den Shop informieren. (Symbolfoto: Pixabay)

Die Polizei warnt derzeit vor einer Betrugsmasche, die an sich nicht neu ist: Eine Ware wird nur zum Schein angeboten, und das gezahlte Geld ohne Gegenleistung unterschlagen. Neu ist hingegen die angebotene Ware. Als Lockmittel dient Brennholz.

Wie falsche Holzverkäufer vorgehen, erklärt die Polizei Wesel an einem aktuellen Beispiel aus Dinslaken. Eine 34-Jährige wollte über eine Internetseite zwei Raummeter Buche-Brennholz kaufen. Als sie ihre Daten im Bestellformular eingab, wurde sie für die Überweisung direkt auf ein französisches Konto verwiesen. Nach der Überweisung wählte die Dinslakenerin eine Telefonnummer, die auf der Webseite angegeben war, um einen Termin für die Lieferung abzusprechen. Doch die Nummer war nicht vergeben.

Vermeintliche Shops im Internet

Die Polizei rät: Internetnutzer sollten sich vor einer Bestellung über den Shop informieren. Bei vielen negativen Bewertungen ist Vorsicht geboten. Seriöse Shops zeichnen sich dadurch aus, dass sie sichere Zahlungsmöglichkeiten mit Käuferschutz oder den Kauf auf Rechnung zur Verfügung stellen. Was für falsche Holzverkäufer als auch für alle anderen Straftäter gilt: Wer Opfer eines Betrugs geworden ist, sollte bei der Polizei Anzeige erstatten.

Das geht zum Beispiel über das neue Portal der Polizei NRW im Internet. Dieses ist rund um die Uhr und für jeden Bürger zugänglich. Entwickler der virtuellen Dienstelle NRW haben darauf geachtet, dass sich die neue Internetwache auch mit mobilen Endgeräten optimal nutzen lässt. Nach einer umfassenden Modernisierung in Bezug auf das Layout und die Funktionen ist die Internetwache nun über eine neue Adresse im Netz zu erreichen unter internetwache.polizei.nrw.

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