Noch größer und spektakulärer – Laser statt Kerzen in der St. Silvesterkirche Erle 2020 am 11. und 12.1. 2020
Ab Montagabend (6.1.) nach der letzten Heiligen Messe startet der Aufbau mit einer gigantischen, neuen noch größeren Kulisse (12 m Höhe), die für Gesprächsstoff in Raesfeld-Erle sorgen wird.
Die Kirche ist für den spektakulären Aufbau bis auf eine Ausnahme komplett gesperrt. Rund 14 Tonnen Technik werden eigens dafür in der Kirche verbaut.

Auf zwei Großbildleinwänden und fünf Fernsehern werden diverse Liedertexte sowie zum Gottesdienst passende Filme sowie Liveaufnahmen übertragen!
Zum Schluss des Gottesdienstes wird eine aufwendige spektakuläre Lichtshow („Timecode“) abgefeuert.
Die aufwendige Programmierung der Timecode Show die ca. 150 Std Arbeit in Anspruch nimmt wird zu 100 % auf die ausgewählten Musikstücke abgestimmt.
So erwartet allen Besuchern des Gottesdienstes eine Spektakuläre, Atemberaubende faszinierende Lichtshow, die Augen und Ohren begeistern wird, heißt es von Seiten des Orga-Teams.
Diese aufwendige und anspruchsvolle Arbeit kenne man sonst nur von live Auftritten, wo 50000 Besucher oder mehr erwartet werden.
Ablauf und Termine
Am Freitag, 10.01.2020 findet der Gottesdienst um 9.45 Uhr normal statt.
Dank des positiven Feedbacks bezüglich der Veranstaltung und eines neuen Besucherrekordes im letzten Jahr, findet der Gottesdienst wieder an zwei Tagen statt.
Samstag den 11.01.2020 um 18:30 Uhr (Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von einer Band aus Wesel“)
Sonntag den 12.01.2020 um 18:30 Uhr (Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von einer Band aus Wesel“)
Veranstaltet wird der Gottesdienst von der KLJB Erle-Rhade in Zusammenarbeit mit der Firma DTW Sound & Light Service!
Gestaltung des Gottesdienstes sowie Organisation:
Die Gestaltung und Planung, die in enger Zusammenarbeit mit der Firma DTW Sound & Light Service der KLJB Erle-Rhade und durch Pastor Kenkel stattfindet, nimmt bis zum heutigen Tag ca. vier Monate Vorbereitungszeit in Anspruch.
Die KLJB nimmt keinen Eintritt, bittet aber nach dem Gottesdienst (an den Ausgängen) um eine Spende, um diese Veranstaltung auch in Zukunft durchführen zu können. Damit sollen die enormen Unkosten für die Technik gedeckt werden.



























