Für knusprige Reibeplätzchen oder Püfferken standen letzte Woche die Kunden, Corona konform vor dem ehemaligen Hotel Niewerther Hof in der Schlange an.

Insgesamt brachte die diesjährige Püfferkes-Aktion den stolzen Erlös von 2.378 €für das Waisenhaus-Projekt von Pater Johnsun in seiner indischen Heimat ein.

Erneut backte Pater Johnsun mit seinen Küchenfeen von der Kirchengemeinde St. Martin Püfferken und Reibeplätzchen gegen eine Spende.

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Heiß und fettig, aber lecker. Foto: Petra Bosse

Süß oder deftig war die große Frage, die sich die zahlreichen Kunden im Vorfeld stellen mussten. Insgesamt 24 Liter Milch brauchte alleine Mechthild Gülker für ihre kleinen, runden köstlichen Püfferken. Die Erlerin war nur eine der insgesamt 15 ehrenamtlichen Helferinnen, die an den Vorbereitungen und dem Verkauf beteiligt war. Für ihren süßen Pfannenkuchenteig brauchte sie in diesem Jahr fast die doppelte Menge an Zutaten wie noch vor zwei Jahren.

Heiß, deftig und goldbraun gebacken waren auch die Reibeplätzchen. Fast 60 kg Kartoffeln mussten dafür im Vorfeld gerieben werden. Sie dienten an diesem Feiertag als Ersatz für ein Mittagessen und gingen ebenfalls in großer Stückzahl über die Theke.

Mit dem Erlös wird das Pambara-Projekt in der indischen Heimat von Pater Johnsun unterstützt und hilft rund 20 Kindern aus ärmeren Familien, damit diese die Schule besuchen können.

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