Wo sehen Sie die Notwendigkeit für unbequeme, aber notwendige Entscheidungen, auch wenn diese kurzfristig auf Widerstand stoßen könnten?
„Kanalisation, Mobilitätswandel, Baupolitik: Alles keine Wahlkampfsiegerthemen. Aber ehrlich gesagt: Es muss gemacht werden. Wer nur auf Zustimmung schaut, handelt nicht im Sinne der gesamten Gemeinde Raesfeld.
Wir müssen unsere Gemeinde noch lebenswerter gestalten und das auch für die kommenden Generationen. Das Thema Grünflächen kommt oft zu kurz. Hier sollte man über den Tellerrand schauen und auch mal Ideen von Großstädten wie Berlin und Paris mit aktiver Rückführung von grünen Oasen abschauen“.
Die nächste Frage lautet: Was bedeutet für Sie, Verantwortung zu übernehmen – auch im Fall von Fehlern oder Rückschlägen?



























