150 Jahre St. Johannis Schützen – Auftakt Freitagabend

Was wäre ein Leben ohne Schützenfest?

Das Schützenfest im Jubiläumsjahr  in Raesfeld startete am Freitagabend im Festzelt mit zahlreich geladenen Gästen, Vertreter der Schützenvereine, Kaiser und Könige und aus der polnischen Partnergemeinde Kobierzyce.

Den Festvortrag unter dem Thema – Wie öde ist ein Leben ohne Schützenfest – hielt Bürgermeister Andreas Grotendorst. „Alles was ich heute sage, ist wahr und nicht gelogen. Alles was nicht wahr ist, ist dann auch nicht gelogen, denn dann ist es nicht ganz ernst gemeint“.

Jubiläum 150 Jahre St. Johannis Bürgerschützenverein Raesfeld

Ein Rundumschlag

  • Für Hans-Dieter Strothmann gibt es noch andere schöne Sachen im Leben. Welche? Das wollte der stellvertretende Bürgermeister nicht an diesem Abend verraten.
  • Über die Bedeutung der Kirche, sprich der Pastor Kenkel beim Schützenfest, konnte Grotendorst gut sprechen, da Michael Kenkel an diesem Abend nicht dabei war.
  • König wird nicht der, der am besten schießt, sondern derjenige der als letzter schießt (mit Blick auf den Vize- und den Bronze-Kaiser in diesem Jahr).

Rundum eine humorvolle Festansprache an diesem Abend, die bei den geladenen Schützen und Gästen gut ankam. Petra Bosse

 

 

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

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