Erlös geht an Gastronome und Kulturschaffende

Borken. 1000 Masken für den guten Zweck fertigte die Firma Stienemann aus Borken mit hochwertigem Textil-Material an. Gegen eine freiwählbare Spende verteilte die Stadt Borken diese am Samstag. Der Erlös geht an die Gastronomen und Kulturschaffenden in den einzelnen Borkener Ortsteilen.

Die Nachfrage am Samstag war groß. Überall standen die Wartenden auf dem Borkener Marktplatz. Zu einem Großteil fanden Scheine den Weg in die Spendenbox. Kommende Woche entscheidet der Kulturausschuss, wie das Geld verteilt wird. Ordnungsgemäß wahren die Wartenden genug Abstand. So verhalten sich die Borkener laut Bürgermeisterin diszipliniert.

1000 Masken zur Sicherheit aller

Pressesprecher Markus Lask sagte: „Schütz dich selbst, dann schützt du auch andere“. Zwei Masken pro Haushalt wurden verteilt. Für Familienmitglieder gab es noch einige dazu. Falls diese nicht selbst kommen konnten. Ab Montag sind die Masken in Geschäften und im ÖPNV Pflicht. Mechtild Schulze Hessing ist dennoch der Meinung, die Masken generell in der Öffentlichkeit zu tragen. Zur Sicherheit aller.

Stadt Borken plant weitere Aktionen

Der Andrang war allein am Samstag sehr groß. Am Ende waren alle Masken weg. Wieviel Geld wohl für die 1000 Masken gespendet wurde? Noch bis einschließlich Montag können Borkener und Borkenerinnen den gespendeten Betrag richtig schätzen:

Infos, Teilnahmebedingungen und Gewinn hierzu gibt’s unter
www.facebook.com/BorkenStadtverwaltung.

Doch auch wer nicht gewinnt, hat später noch die Chance, sich an weiteren Aktionen zu beteiligen. Denn schon am Samstag merkte Borkens Bürgermeisterin an, dass weitere Aktionen der Stadt Borken folgen sollen. Unter anderem vermutlich auch eine weitere Verteilaktion der Masken gegen eine Spende.

Foto und Text von Marie-Therese Gewert

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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