1.000 Masken für einen guten Zweck

Borken (pd). Verteilaktion der Stadt Borken am Samstag, den 25. April 2020 von 11 bis 13 Uhr auf dem Borkener Marktplatz. Der Erlös geht in einen Borkener Solidaritätsfonds zugunsten der heimischen Kultur und Gastronomie.

1.000 Masken für einen guten Zweck. Foto: Stadt Borken

Ab kommenden Montag gilt in Nordrhein-Westfalen eine Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel. Dies bedeutet, dass die Bürgerinnen und Bürger beim Benutzen von Bussen und Bahnen und beim Einkaufen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen.

Die Stadt Borken appelliert an die Borkenerinnen und Borkener, sich und damit auch andere zu schützen und entsprechende Mund-Nasen-Bedeckungen im ÖPNV und im Einzelhandel, und wenn möglich auch darüber hinaus im Alltag zu tragen. Grundsätzlich ist jede Person selbst verpflichtet, sich entsprechend zu versorgen, hier gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten für den Alltagsschutz vom Tuch über selbstgenähte bis hin zu Einweg-Masken.

Für alle, die Schwierigkeiten haben eine entsprechende Mund-Nasen-Bedeckung zu bekommen, wird die Stadt Borken am kommenden Samstag, den 25. April 2020, von 11:00 bis 13:00 Uhr eine Aktion auf dem Borkener Marktplatz durchführen.

Die Stadt wird zunächst 1.000 Alltagsmasken zum Schutz von Mund und Nase an die Borkenerinnen und Borkener gegen eine symbolische Spende und unter Einhaltung der Abstandsregeln ausgeben. Der Erlös geht in einen „Borkener Solidaritätsfonds zugunsten der heimischen Kultur und Gastronomie“. Die Masken sind aus Stoff, waschbar und damit zum mehrfachen Gebrauch geeignet.

Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing wird an der Aktion teilnehmen und die Masken mithilfe von Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtverwaltung verteilen. „Wir möchten mit dieser Aktion ein Signal in die Bürgerschaft senden. Sich und damit auch andere zu schützen ist wichtig, um die Ausbreitung der Corona-Infektionen einzudämmen. Ich hoffe, dass eine schöne Summe für die durch die Krise Betroffenen in der heimischen Kultur und Gastronomie zusammenkommt.“ so, Schulze Hessing.

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