StartPolitikZuschuss für digitale Endgeräte an der JKG soll erhöht werden

Zuschuss für digitale Endgeräte an der JKG soll erhöht werden

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Gemeindeverwaltung plant Erhöhung des Zuschusses für digitale Endgeräte

Die Gemeindeverwaltung Raesfeld möchte den Zuschuss für elternfinanzierte digitale Endgeräte für Schüler der Julia-Koppers-Gesamtschule (JKG) erhöhen. Der Antrag wird im nächsten Schulausschuss behandelt.

Bisherige Zuschussregelung

Im Jahr 2021 beschloss der Ausschuss für Schule und Bildung der Gemeinde Raesfeld, einen Zuschuss von 125 Euro für den Kauf elternfinanzierter digitaler Endgeräte bereitzustellen. Dieser Zuschuss basierte auf den damaligen Anschaffungskosten für ein iPad mit Zubehör von 500 Euro, was einem Zuschusssatz von 25 % entsprach.

Fortschritte in der Digitalisierung

Die Digitalisierung an der JKG ist seitdem weiter vorangeschritten. Alle Unterrichtsräume sind mit Smart-Boards und WLAN ausgestattet, und Schüler aller Jahrgangsstufen arbeiten mit iPads. Dieses digitale Konzept konnte dadurch erheblich ausgebaut werden.

Antrag auf Erhöhung des Zuschusses

Die Stadt Borken, die die JKG gemeinsam mit der Gemeinde Raesfeld betreibt, erhielt von der dortigen UWG-Fraktion einen Antrag, den Zuschuss aufgrund gestiegener Preise und inflationsbedingter Belastungen der Familien von 125 Euro auf 200 Euro zu erhöhen. Der Ausschuss für Kultur, Schule und Sport der Stadt Borken wird sich am 18. Juni 2024 mit diesem Antrag befassen.

Preisentwicklung und Vorschläge

Seit 2021 sind die Preise für iPads und Zubehör um rund 10 % gestiegen. Ein Gerät, das die Mindestanforderungen der Schule erfüllt, kostet jetzt etwa 550 Euro. Die Stadtverwaltung Borken empfiehlt, den Zuschuss weiterhin bei 25 % der Anschaffungskosten zu belassen und auf 140 Euro zu erhöhen.

Einigkeit der Verwaltungen

Auch die Gemeindeverwaltung Raesfeld befürwortet eine Anpassung des Zuschusses aufgrund der gestiegenen Preise. Sie stimmt der Verwaltung der Stadt Borken zu, dass eine Erhöhung auf 140 Euro sinnvoll ist. Eine einheitliche Regelung an beiden Standorten soll gewährleistet werden. Die Erhöhung des Zuschusses wird vorgeschlagen, sofern die Stadt Borken diesen am 18. Juni 2024 ebenfalls beschließt. Die Verwaltung wird darüber in der Sitzung berichten.

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