E-Auto-Boom schwächt sich ab – Westenergie treibt den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran. Trotz rückläufiger Neuzulassungen bleibt der Bedarf an Ladesäulen hoch.
Die Zahl der Neuzulassungen reiner Elektrofahrzeuge in Deutschland ist im vergangenen Jahr um 27,4 Prozent gesunken. Gleichzeitig blieb die Gesamtzahl aller neu zugelassenen Pkw nahezu konstant, wie das Kraftfahrt-Bundesamt mitteilt. Trotz dieser Entwicklung investiert Westenergie weiterhin in die Ladeinfrastruktur und unterstützt aktiv die Mobilitätswende.
Im Kreis Borken betreibt das Unternehmen mittlerweile 48 Normalladesäulen und 2 Schnellladesäulen, um das Ladenetz weiter auszubauen und E-Mobilität attraktiver zu machen.
Ladepunkte als Schlüsselfaktor für E-Mobilität
„Wir sind überzeugt, dass insbesondere die Verfügbarkeit von Ladepunkten im öffentlichen Raum eine zentrale Rolle bei der Entscheidung für ein Elektroauto spielt“, erklärt Saskia Kemner, Leiterin der Region Münsterland/Ostwestfalen-Lippe im kommunalen Partnermanagement von Westenergie.
Bevor sich jemand für ein E-Auto entscheidet, stellt sich die Frage: Wo kann ich es zuverlässig laden? „Mit dem Ausbau von Normallade- und Schnellladesäulen erleichtern wir den Umstieg und schaffen mehr Akzeptanz für Elektromobilität“, ergänzt Kemner.
Durchschnittlich erreichen Bürgerinnen und Bürger laut Deutschlandatlas eine Normalladesäule zwar innerhalb von sieben Minuten und eine Schnellladesäule
innerhalb von 12 Minuten. In ländlichen Regionen kann die Anfahrtszeit jedoch deutlich länger sein – ein Problem, dem Westenergie mit ihrem Engagement entgegenwirken will.
Westenergie baut Ladeinfrastruktur kontinuierlich aus
Die Ladeinfrastruktur in Deutschland wächst weiter: Laut Bundesnetzagentur gibt es derzeit rund 120.000 Normalladepunkte und 33.000 Schnellladepunkte . Westenergie, deren Kerngebiete Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz sind, betreibt mittlerweile 1.721 Normalladesäulen und 13 Schnellladestationen – Tendenz steigend.
Kürzlich nahm das Unternehmen neue Ladepunkte in Altenberge, Ürzig und Schöppingen in Betrieb. Besonders in Schöppingen profitieren E-Autofahrer nun von DC-Schnellladestationen, die je nach Fahrzeugtyp Ladezeiten von nur 30 Minuten ermöglichen.
Gemeinsam für eine nachhaltige Mobilität
„Der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur stellt viele Kommunen und Unternehmen vor Herausforderungen“, sagt Kemner. Westenergie unterstützt Städte und Gemeinden nicht nur beim Betrieb der Ladesäulen, sondern auch bei Förderanträgen und Planungsprozessen.
Zusätzlich engagiert sich Westenergie als Mitglied des Vereins Neue Mobilität Paderborn eV (NeMo), der nachhaltige Mobilitätslösungen für Städte und ländliche Regionen entwickelt.
Über Neue Mobilität Paderborn e.V
Der Verein verfolgt das Ziel, ein ganzheitliches, nachhaltiges Mobilitäts-Ökosystem zu schaffen. Dabei werden die Mobilitäts- und Energiewende sowie die Digitalisierung zusammengedacht, um innovative Lösungen zu entwickeln.
Weitere Informationen zum Verein gibt es unter: nemo-paderborn.de.



























