Es war der absolute Hammer, was der Erler Bürgenschützenverein mit dem 1. Oktoberfest auf die Beine gestellt hat. Feste mit Wiesn-Stimmung gibt es mittlerweile an jeder Ecke, jede Stadt und in fast in jedem Dorf. Dass aber bereits um 19 Uhr das Zelt bis auf den letzten Platz gefüllt war, um 20 Uhr die Gäste auf den Tischen und Bänken standen, das ist eigentlich nicht normal. Egal wo das Auge an diesem Abend auch hin schaute: Fesche Dirndle, Lederhosen, karierte Hemden bei Jung und Alt  waren angesagt.

Bis auf unseren Bürgermeister Andreas Grotendorst trugen selbst die Vorstände des Erler Bürgerschützenvereins alle „kariert“. Dafür zeigte sich Grotendorst geschickt beim Fassanstechen. Unter Aufsicht von Festwirt Wenzel Schwering floss das Paulaner nach drei krätigen Schlägen des Bürgermeisters in strömen.

Mit der Band „Die Bayern-Stürmer“ holten sich die Organisatoren eine absolute Stimmungsmachergruppe in Zelt. Gegen 3 Uhr in der Früh leerte sich so langsam das Festzelt, in dem mehr als 1400 Menschen zuvor  an diesem Abend eine super Party feierten.

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4 KOMMENTARE

  1. Super Gau-Supergaudi…auch an mir geht das Feiern nicht mehr so spurlos vorrüber, was leider auch nicht zu überhören ist. Danke für den Hinweis 😉 Natürlich war die Party keine Katastrophe, sondern einfach eine spitzen, super tolle Party.

  2. Hi Celawie,

    so sieht es doch besser aus und passt auch zum Oktoberfest, meinst Du nicht auch?

    Es ist nicht nötig, meinen Verbesserungshinweis und diesen Kommentar zu veröffentlichen.

    Gruß
    Erler Jung

  3. Verstehe ich nicht… Wenn das Fest doch so geil und toll war, warum bezeichnest Du es dann mit dem Terminus technicus „Super-GAU“? Ein GAU ist der „Größte Anzunehmende Unfall“. Also ist das Oktoberfest nach Deiner Überschrift eine komplette Katastrophe gewesen…

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