Nach gut zwei Jahren haben die Container an der St.-Sebastian-Grundschule in Raesfeld ausgedient: Am heutigen Mittwoch, 28. Oktober, bauten Mitarbeiter die provisorischen Räume ab und transportierten sie ab. Die ab August 2024 vorgesehene Übergangslösung überbrückte damit rund 26 Monate, in denen die Schule zusätzlichen Platz für Unterricht und Betreuung benötigte.
Zusätzliche Räume für die Betreuung
Im Juni 2024 hatte der Ausschuss für Schule und Bildung einstimmig eine Übergangslösung mit fünf Containern beschlossen. An der Grundschule fehlte Platz für die offene Ganztagsbetreuung. Damals hatte die Schule erstmals eine Warteliste mit zwölf Kindern führen müssen.

Die Container sollten den zusätzlichen Raumbedarf bis zur Fertigstellung der Umbauarbeiten decken. Ziel sei gewesen, ab August 2024 wieder alle angemeldeten Kinder in der OGS betreuen zu können. Die Anforderungen an die Raumsysteme habe die Gemeinde mit dem Caritasverband als Träger abgestimmt.
Erweiterung schafft Platz im Schulgebäude
Im Zuge der Erweiterung entstanden im Obergeschoss vier neue Klassenräume. Diese waren für vier dritte Klassen vorgesehen, die nach den Herbstferien einziehen sollten. Mit dem Abbau und der Abholung endet nun die Nutzung der Container an der Sebastianschule.

























