Die Raesfelder Schachmädchen der St.-Sebastian-Schule haben beim Bundesfinale der Deutschen Schulschachmeisterschaft der Mädchen in Düsseldorf einen starken Auftritt gezeigt. Mit Platz 19 unter 28 Teams feierte die Schach-AG nur wenige Wochen nach dem Erfolg in Willingen den nächsten Achtungserfolg auf Bundesebene.
Raesfelder Schachmädchen starten als Außenseiterinnen
Nur wenige Wochen nach dem erfolgreichen Abschneiden der Schachmannschaft der St.-Sebastian-Schule Raesfeld bei den Deutschen Schulschachmeisterschaften in Willingen durfte sich auch das Mädchenteam über einen gelungenen Auftritt auf Bundesebene freuen.
Beim Bundesfinale der Deutschen Schulschachmeisterschaft der Mädchen in Düsseldorf erreichten die fünf Raesfelderinnen einen starken 19. Platz. Damit sorgten die Raesfelder Schachmädchen für einen weiteren Erfolg der Schach-AG.

Die Voraussetzungen waren zunächst alles andere als einfach. Bei den Landesmeisterschaften in Hamm hatte das Team den direkten Qualifikationsplatz knapp verpasst. Erst über einen Nachrückerplatz wurde die Mannschaft für das Bundesfinale nominiert.
Starke Leistung im siebenrundigen Turnier
Als Außenseiterinnen gestartet, zeigten die Raesfelder Schachmädchen in dem siebenrundigen Turnier eine überzeugende Leistung. Mit zwei Mannschaftssiegen und zwei Unentschieden sammelten sie 6:8 Mannschaftspunkte.
Am Ende belegte das Team unter 28 Mannschaften einen respektablen 19. Platz. Für die jungen Spielerinnen war es ein wertvoller Auftritt auf Bundesebene.
An den beiden Spitzenbrettern überzeugten Maja Gröniger und Ronja Schwane, die den Großteil ihrer Partien für sich entscheiden konnten. Auch Marie Makollus, Lilia Hater und Lina Gröniger steuerten wichtige Punkte zum guten Gesamtergebnis bei und bewiesen großen Kampfgeist.

Rahmenprogramm sorgt für Abwechslung
Neben dem sportlichen Wettbewerb kam auch der Spaß nicht zu kurz. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit Outdoor-Schachvarianten, Wasserspielen und weiteren Freizeitangeboten sorgte zwischen den Turnierpartien für willkommene Abwechslung.
Ein besonderes Highlight war der Gewinn eines Hauptpreises beim Tandemturnier. Darüber durften sich Maja Gröniger und Ronja Schwane freuen.
Betreuer zieht positives Fazit
„Die Kinder hatten viel Spaß und wir haben unsere Ziele erreicht“, zog Betreuer Manfred Grömping ein rundum positives Fazit.
Ziel sei es gewesen, allen Kindern Erfolgserlebnisse am Brett zu ermöglichen und gemeinsam als Mannschaft unvergessliche Erfahrungen bei einer Deutschen Meisterschaft zu sammeln.
Motivation für das kommende Jahr ist groß
Die Motivation für die Zukunft ist bereits groß. Marie Makollus und Lina Gröniger, die auch im kommenden Jahr noch für die Grundschulmeisterschaften spielberechtigt sind, möchten sich dann mit ihrem Team erneut für das Bundesfinale qualifizieren.
Den Titel der Deutschen Grundschulmeisterinnen sicherte sich in diesem Jahr die Dreisprachige Internationale Grundschule Magdeburg vor der Grundschule Windmühlenweg aus Hamburg.



























