Raesfelder Schachlehrer boten Workshop in Trier an

Austausch und Fortbildung auf dem Schulschachkongress

Stammgast auf dem Schulschachkongress sind mittlerweile die Schachlehrer der St.-Sebastian-Schule. Der Kongress findet jedes Jahr in einem anderen Bundesland statt, 2017 war die Stadt Trier in Rheinland-Pfalz Ausrichter der 10. Auflage.

v.l.n.r. Jörg Schulz (Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend), Thomas Schlüter, Manfred Grömping, Julia Jöckel, Günter Aschenbrenner, Dietmar Schwarze, vorn Wolfgang Kadenbach

Mit sechs Vertretern stellte die Raesfelder Grundschule die größte Teilnehmergruppe an der dreitägigen Wochenendtagung, die sowohl dem Austausch als auch der Fortbildung dient. Die Raesfelder nahmen an der Konferenz der Deutschen Schachschulen teil und wie in der Vergangenheit gestalteten sie auch einen eigenen Workshop, in diesem Jahr zum Thema „Schach mit Anfängern“. Bei anderen Workshops wie „Bewegter Schachunterricht“, „Psychomotorik auf dem Großfeldschach“ oder „Training mit dem IM Robert Vidonyak“ holten sie sich wertvolle Anregungen für die eigene Praxis.

Text und Fotos: Manfred Grömping

Die Raesfelder Schachlehrer erklären den Teilnehmern ihres Workshops die Portfolio-Methode des Schachunterrichts an der Sebastianschule.

Der nächste Schulschachkongress findet im November 2018 in Bayern statt, in Ingolstadt.
weitere Infos: www.deutsche-schachjugend.de