StartAusflugtippNeue Sitzgruppen im Naturpark Hohe Mark laden zum Verweilen ein

Neue Sitzgruppen im Naturpark Hohe Mark laden zum Verweilen ein

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Im Naturpark Hohe Mark stehen ab sofort vier neue Sitzgruppen bereit. Zwei davon befinden sich an den Düwelsteenen im Heidener Ortsteil Nordick, zwei weitere an den Wanderparkplätzen an der Rekener Straße. Sie sollen Radfahrenden und Wandernden entspannte Pausen ermöglichen.

Neue Rastplätze am Heidener Wahrzeichen

Bürgermeister Patrick Voßkamp und Marianne Teltrop vom Naturpark Hohe Mark präsentierten die neuen Sitzgruppen bei einem Fototermin an den Düwelsteenen. Sie informierten darüber, dass die Gemeinde das Mobiliar bewusst aus Recycling-Kunststoff gewählt habe – langlebig, pflegeleicht und umweltfreundlich.

Zwei der Rastplätze stehen direkt an Heidens markantem Wahrzeichen, zwei weitere am Waldrand entlang beliebter Wanderwege. Die Standorte sollen gezielt Erholungssuchende ansprechen, die sich unterwegs eine Auszeit gönnen möchten.

Spontaner Besuch aus den Niederlanden

Während des Pressetermins kamen zwei Urlauber aus den Niederlanden vorbei. Sie berichteten begeistert von ihren Erkundungstouren rund um Heiden. Bürgermeister Voßkamp freute sich über die Begegnung: Gerade an den Düwelsteenen sei viel los – die neuen Sitzgruppen böten nun weitere Möglichkeiten zum Verweilen.

Auch Marianne Teltrop nutzte den Moment und überreichte den Gästen Broschüren mit weiteren Routentipps aus dem Naturpark Hohe Mark. Ziel sei es, so erklärte sie, die Menschen raus in die Natur zu bringen und ihnen kleine Ruheinseln anzubieten. Mit einem Augenzwinkern ergänzte sie: „So beugen wir wenigstens einer Bankenkrise vor.“

Infotafeln erzählen Geschichte der Düwelsteene

Neben den Bänken informieren neue Tafeln über die sagenumwobenen Düwelsteene. Ihr Design nimmt die Form der historischen Megalithsteine auf und fügt sich unauffällig in die Landschaft ein. Interessierte finden hier geschichtliche Hintergründe sowie Hinweise auf weitere Naturerlebnisse im Umkreis.

Förderung durch das Land NRW

Die Bezirksregierung Münster unterstützte das Projekt mit Mitteln aus der Förderrichtlinie Naturschutz (FöNa) des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

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