Bereits am Donnerstag zogen Mitarbeiter und Bewohner des Altenheims Landhaus Keller zum Rathaus. Sie suchten hier ein Gespräch mit Bürgermeister Andreas Grotendorst.

Da dieser aber auf einer im voraus langgeplanten Bürgermeister-Beigeordnetensitzung als Vorsitzender in Stadtlohn war, konnte er an diesem Tag selber vor Ort sein (wir berichteten). Die Demonstraten fühlten sich, so heißt es in dem Schreiben am Freitag von Brigitte Kohl an den Andreas Grotendorst, regelrecht im „Regen stehen gelassen“.

Deshalb werden die Beschäftige des Landhauses Keller erneut am Montag, 17. Februar um 15 Uhr vors Rathaus ziehen, um sich Gehör bei Bürgermeister Andreas Grotendorst verschaffen.

Die Einrichtungsleiterin Brigitte Kohl möchte vor Ort unter anderem erläutert bekommen, warum sich die Raesfelder Kommunalpolitik so ausgesprochen respektlos über die qualifizierten Leistungen der Landhaus Keller Mitarbeiter äußert und warum das  Seniorenheim als Belastung für die Gemeinde angesehen werde.

Am Montag soll der Planungsausschuss der Gemeinde Raesfeld die Änderung des Bebauungsplans Freiter Pättken beschließen.

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