„Anlass zur Hoffnung“, so Angela Merkel, gebe es angesichts der sinkenden Infektionszahlen.

Armin Laschet heute im Livestream zu den Ergebnissen der Bund-Länder-Beratungen unterrichtet den Landtag Nordrhein-Westfalen zur aktuellen Lage und den Maßnahmen in der Corona-Pandemie.

  • Der Lockdown wird bis zum 14. Februar fortgesetzt.
  • Restaurants, Kinos, Theater und Geschäfte bleiben zu.
  • Treffen sind weiterhin nur mit einer weiteren Person aus einem anderen Haushalt erlaubt. Nach Möglichkeit sollte auch hier der wechselnde Personenkreis kleingehalten werden.
  • In Bussen und Bahnen sowie in Geschäften müssen medizinische Masken getragen werden. FFP2 Masken können getragen, sind aber kein Muss (96% Schutz). Die einfachen medizinischen OP-Masken reichen völlig aus (92% Schutz).
  • Überall dort, wo es möglich ist, müssen Arbeitgeber Homeoffice anbieten. Die Regelung soll bis 15. März gelten.
  • Die geltenden Auflagen für Schulen und Kitas werden bis Mitte Februar verlängert. Bis dahin sollen die Einrichtungen geschlossen oder die Präsenzpflicht ausgesetzt bleiben.
  • Die Auflagen für Gottesdienste werden verschärft. Besonders auch für „Freie Kirchen“.
  • Künftig müssen auch am Platz medizinische Masken getragen werden. Die bisherigen Regeln wie 1,5 Meter Mindestabstand und ein Verbot für Gemeindegesang gelten weiterhin.

Großes Risiko: mutierte Form des Virus

Großer Unsicherheits- und Risikofaktor seien die Mutationen des Virus. Die Verbreitung durch Schulöffnungen seien gegeben und sollen vermieden werden. Laut Angela Merkel sei darüber lange gerungen worden, und alle seien sich bewusst, dass dies bei diesen sensiblen Thema „unglaubliche Einschränkungen“ seien.

Auch mit Blick auf die mutierte Form des Virus, „den müssen wir sehr ernst nehmen“ – gebe es laut Bundeskanzlerin Merkel ernsthafte Hinweise, dass dieser sich stärker bei Kindern und Jugendlichen verbreite.

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