Die traditionelle Pingsterbrut fällt in diesem Jahr aus

„De Pingsterbrut, de geet harut. Al hier al doar, al jedes Joar“. Jedoch nicht in diesem Jahr. Bedingt durch die Corona-Pandemie fällt die traditionelle Pingsterbrut erstmalig aus. Somit auch der jährlich dringend benötigte Spendenbeitrag für die Missionsschwestern Venhoff.

In Erle ist es seit Jahrzehnten Brauch, zu Pfingsten mit der „Pingsterbrut“ von Haus zu Haus zu gehen. Die seit über 20 Jahre Jahren geleitete Gruppe von Petra Haasler sammelt dabei unter anderem Geld für die gebürtigen Erler Ordensschwestern Raphaele und Vita (Klara und Maria Venhoff). Seit 53 Jahren gehört Schwester Raphaele den Steyler Missionsschwestern an, Schwester Vita seit 50 Jahren.

Pingsterbrut
Die Pingsterbrut vor rund 87 Jahren. Foto: Archiv

Das Geld fließt in ihre sozialen Projekte in Neuguinea und Indonesien. Schwester Vita nutzt das gesammelte Geld zur Gesundheits-Aufklärungen und Schulungen sowie in Schulprojekte von Schwester Raphaele in Indonesien.

„Für die Missionsschwestern, die auf das Geld angewiesen sind und dieses Geld in diesem Jahr für ihre Projekte eingeplant haben, ist es ein großer Verlust. Sie warten sehnsüchtig darauf“, so Petra Haasler.

Damit die Schwestern ihre Missionarsarbeit auch in diesem Jahr weiter erfolgreich durchführen können, bittet Petra Haasler trotz Ausfall der Pingsterbrut um Unterstützung durch Spenden.

Konto: Kirchengemeinde St. Martin Jugend

IBAN 23 40069606 0202221143

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