Kappes-Anna ist der markante Beginn des Kunst- und Sagenwegs

Kappesanna enthüllt

Die Eröffnung des Wohnmobilstellplatzes war einer der Bausteine für den Tourismus. Ein weiterer ist es, eine Verbindung vom Wohnmobilstellplatz und vor allem vom Schloss in Richtung Ortskern zu bieten.

„Das Freiter Pättken ist prädestiniert für diese Achse“, erklärt Stefan Nießing, Vorsitzender vom Raesfelder Ortsmarketingverein. „Und damit ein solcher Spaziergang kurzweilig wird, hat eine Arbeitsgruppe des Ortsmarketingvereins unter der Leitung von Helmut Ackmann einen Kunst- und Sagenweg ausgearbeitet.“

Im kommenden Frühjahr werden ein gutes Dutzend Stationen das Freiter Pättken säumen. Der Start des Kunst- und Sagenweges wurde bereits am Donnerstagnachmittag mit der Enthüllung einer Holzskulptur durch Kerstin Jendrek, Regionalmanagerin der Region Lippe-Issel-Niederrhein und Armin Huber von der Bezirksregierung Düsseldorf gemacht. Sie enthüllten die Kappes-Anna, eine 2,5 Meter hohe Marktfrau aus Holz, die von der Holzkünstlerin Uschi Elias mit der Motorsäge anläßlich des Kappesmarktjubiläums gestaltet wurde.

„Sie ist der markante Beginn des Kunst- und Sagenwegs und deutet den Schlossbesuchern den Weg in den einladenden Raesfelder Ortskern“, sagt Stefan Nießing.

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