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Hervorragende Wasserqualität in den Badeseen des Kreis Borken

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Die drei Badeseen im Kreis Borken – der Aasee Bocholt, der Pröbstingsee Borken und der Drilandsee Gronau haben eine ausgezeichneten Wasserqualität

In Nordrhein-Westfalen bestätigen das Umweltministerium und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz die sehr gute Qualität der Badegewässer.

Von den 85 ausgewiesenen EU-Badegewässern mit insgesamt 112 Badestellen in der Region, weisen 104 eine ausgezeichnete Wasserqualität auf. Besonders hervorzuheben sind dabei die drei Badeseen im Kreis Borken: der Aasee Bocholt, der Pröbstingsee Borken und der Drilandsee Gronau.

Bewertung der Wasserqualität

Die Qualität der Badegewässer in Nordrhein-Westfalen wird gemäß strengen EU-Richtlinien beurteilt. Die EU-Badegewässer-Richtlinie (2006/7/EG) garantiert einen umfassenden Schutz für Badende in Binnen- und Küstengewässern. Diese Richtlinie fordert, dass die Gesundheitsämter während der Badesaison mindestens alle vier Wochen Proben entnehmen. Die Messungen konzentrieren sich auf das Auftreten von Darmbakterien wie Intestinale Enterokokken und Escherichia coli, die auf mögliche Verschmutzungen hinweisen.

Informationsangebote und Vorsichtsmaßnahmen

Für aktuelle Informationen zur Wasserqualität der Badegewässer steht die interaktive Bewertungskarte auf www.badegewaesser.nrw.de zur Verfügung. An Fließgewässern, wie beispielsweise der Ruhr, werden zudem bei erhöhtem Niederschlag vorbeugend Badeverbote ausgesprochen, die erst nach einer erneuten Beprobung durch das Gesundheitsamt aufgehoben werden. Es wird empfohlen, vor allem an ausgezeichnet bewerteten Badestellen zu baden, da hier regelmäßig die Wasserqualität überprüft wird.

Risiken an nicht überwachten Gewässern

An nicht als EU-Badegewässer ausgewiesenen Orten wie dem Rhein oder den Schifffahrtskanälen ist das Baden strengstens untersagt. Die Strömungen in diesen Gewässern, verstärkt durch die Sogwirkung der vorbeifahrenden Schiffe, stellen eine erhebliche Gefahr dar. In solchen Gewässern ist zudem die hygienische Wasserqualität oft nicht gewährleistet, was das Risiko für das Auftreten von Krankheitserregern und antibiotikaresistenten Bakterien erhöht.

Diese Informationen tragen dazu bei, dass sich Bürgerinnen und Bürger sicher und informiert entscheiden können, wo sie in Nordrhein-Westfalen am besten baden gehen.

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