Herbstmarkt 2021 in Raesfeld – Rund um den Kappes

Herbst-Markt 2021

Der diesjährige Kappesmarkt muss aufgrund der Coronapandemie leider ausfallen. Dennoch gibt es in der Woche nach Allerheiligen in Raesfeld Kappes zu kaufen, und auch einen Herbstmarkt wird es geben. 

Die Kappeswoche beginnt am Donnerstag, dem 04. November 2021 mit einem „Krammarkt rund um den Kappes“. Zwischen 11 und 18 Uhr kann man am Rathaus und auf dem Rathausplatz die verschiedensten Stände bestaunen. Von den Köstlichkeiten von Hof Stegerhoff, über Wolle und allerhand zum Nähen, bis hin zu Lederwaren und Handtaschen, es ist für jeden etwas dabei. Auch der erste Kappes vom Hof Kuhlmann aus Büderich wird hier bereits verkauft.  

Am Samstag und Sonntag (6. Und 7. November) findet dann von 11 bis 18 Uhr der „Herbstmarkt rund um den Kappes“ statt. Eine kleinere Alternative zum großen Kappesmarkt. Von der Kreuzung Borkener/Weseler Str., einschließlich des Froschbrunnenplatzes bis zum Rathausplatz werden sich die 20 Stände dieses Jahr erstrecken.

Das Angebot reicht von Kohl und Gemüse in allen Variationen, über Kohlrouladen bis hin zu Marmeladen, Gewürzen und Honig der Landwirte aus der Region. „Wir freuen uns, dass auch unsere befreundeten Kappesregionen Büderich und Vecses (Ungarn) unseren Markt mit ihren Spezialitäten bereichern werden“, so Diana Brömmel. 

Außerdem stehen, wie auch schon beim Krammarkt, mehrere heimische Anbieter parat, um die Besucher zu verpflegen: Hof Stegerhoff, Brennerei Böckenhoff, Bauernhofimbiss Süthold und auch Catering Wachtmeister.  

Die deutliche Verkleinerung von sonst 180 auf 20 Stände ist, wie so vieles, der Corona-Pandemie geschuldet. Die Größe und Ausdehnung des traditionellen Kappesmarktes wäre unter den jetzigen Bedingungen nur schlecht bis gar nicht kontrollierbar. Dennoch wollte das Ortsmarketing Raesfeld die heimische Landwirtschaft und deren Produkte unterstützen und auch die Tradition des Kappesmarktes nicht verlieren.

Somit ist der Herbstmarkt zwar kleiner als seine große Schwester, der Kappesmarkt. Aber er kann ohne Bedenken stattfinden und die Tradition aufrechterhalten, und das ist dem Ortsmarketing besonders wichtig. „Klein aber fein lautet unsere Devise in diesem Jahr.“, so Diana Brömmel.  

An Orten, an denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, gilt eine Maskenempfehlung für die Besucher. Weitere Einschränkungen gibt es jedoch nicht.

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