Der Name steht fest – St. Silvester – Haus Erle

Die Arbeiten am und im neuen Pfarrheim in Erle sind im Zeitplan. Pastor Michael Kenkel sowie Architekt Reinhold Eversmann gehen davon aus, dass das neue „St. Silvester-Haus“ noch im Dezember planungsmäßig bezogen und eröffnet werden kann.
„Ich freue mich sehr, dass wir bald hier den Betrieb mit allen Gruppen aufnehmen können“, so Pastor Michael Kenkel. Zwar sei das Haus im Gegensatz zum alten Pfarrheim deutlich kleiner, aber von der Funktionalität bedeutend besser.

Pastor Michael Kenkel, Georg Badurczey, Kirchenvorstand sowie Architekt Reinhold Eversmann und Bauleiter Niels Kötter freuen sich auf die Fortschritte des neuen "St. Silvester-Hauses" an der Schermbecker Straße (v. li.)
Pastor Michael Kenkel, Georg Badurczyk sowie Architekt Reinhold Eversmann und Bauleiter Niels Kötter freuen sich auf die Fortschritte des neuen „St. Silvester-Hauses“ an der Schermbecker Straße (v. li.)

„Aus fünf verschiedenen Standorten, angefangen vom „Eine Welt Laden“, Lagerräume im Keller bis hin zur Bücherei, haben wir nun alles unter einem Dach, und das direkt an der Kirche“, so Pastor Kenkel. „Wir können nach dem Gottesdienst die Türen aufmachen und direkt hier herein gehen. Es liegt auf der Hand, dass dann der Gottesdienst mit der Gemeinde lebt und auch von der Schermbecker Straße aus kann das Gemeindeleben wahrgenommen werden“.
Die Nutzungsfläche beträgt insgesamt 302 Quadratmeter und liegt auf einer Fläche von insgesamt 2700 Kubikmeter.
Was die Gestaltung des neuen 25 Meter langem und 14 Meter breiten Pfarrheims anbelangt, haben die Planer bewusst auf hohe, helle und offene Decken gesetzt. Die versetzten Giebel geben den Blick von der Schermbecker Straße bis zur Kirche frei, so dass die Statur des Heiligen St. Silvester gut sichtbar ist. Diese soll nach Fertigstellung gesondert angestrahlt werden.

Die Bauarbeiten schreiten zügig voran, auch was die Innenbaumaßnahmen im neuen Erler Pfarrheim anbelagt. Sehr zur Freude von Georg Badurcyk, Kirchenvorstand, pastor Michael Kenkel, Architek Eversmann und Bauleiter Niels Kötter (v. li.)
Die Bauarbeiten schreiten zügig voran, auch was die Innenbaumaßnahmen im neuen Erler Pfarrheim anbelagt. Sehr zur Freude von Georg Badurcyk, Pastor Michael Kenkel, Architek Eversmann und Bauleiter Niels Kötter (v. li.)

Die Bauweise des Pfarrheims, roter Backstein, Holzfenster, sowie ein rotes Ziegeldach, ist zwar traditionell gehalten, was aber durch bedingt durch verschiedene Gestaltungselemente und Materialien die Moderne verbindet.
Energetisch gesehen ist das Pfarrheim zukünftig auf den neusten Stand, denn es wird mit dem „Betreuten Wohnen“ und der „Tagespflege“ von einem Blockheizkraftwerk gemeinsam versorgt werden.
„Wir haben für das alte Pfarrheim eine gute Lösung gefunden und ich denke, dass trotz der anfänglichen Querelen das neue Haus großen Anklang auf Seiten der Bevölkerung findet“, so Kenkel.
Das komplette Haus, bis auf den Grupperaum, wird mit Fliesen mit Natursteincharakter ausgestattet werden. Darum kümmern sich, sowie um die komplette Inneneinrichtung, derzeit rund zehn Frauen aus den einzelnen Gruppen.

Vorheriger ArtikelVerkehrsunfall auf der Rhader Straße forderte zwei verletzte Menschen
Nächster Artikel27 Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter im Kreis Borken
Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Mit dem Abgeben eines Kommentars erklären Sie Ihr Einverständnis, dass Ihr Benutzername und der Kommentartext in Gänze oder in Auszügen auf Heimatreport zitiert werden kann. Achten Sie auf einen sachlichen Umgangston! Beleidigende, diskriminierende oder anstößige Kommentare, die gegen das Gesetz verstoßen, löscht die Redaktion.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein